24 Stunden Pflege in Oberösterreich – Professionelle Betreuung zu Hause für Deine Liebsten

📅 Zuletzt aktualisiert: April 2025
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⏱️ Lesezeit: ca. 15 Minuten

24-Stunden-Pflege in Oberösterreich – Wie finde ich eine vertrauenswürdige Betreuung für meine Angehörigen? Welche Möglichkeiten gibt es um verlässliche Pflegekräfte zu finden? Erfahre hier alles über die Betreuung in Oberösterreich und wie noracares Familien und Pflegekräfte miteinander verbindet.

Die Pflege eines geliebten Menschen ist eine Reise voller Emotionen – schön, aber oft auch herausfordernd. Besonders dann, wenn rund um die Uhr Unterstützung nötig ist. Viele Familien in Oberösterreich entscheiden sich für eine 24-Stunden-Pflege, weil sie Sicherheit, Vertrauen und ein würdevolles Leben im eigenen Zuhause ermöglicht.

Auch Lisa stand irgendwann vor dieser Entscheidung. Ihre Eltern wurden älter, der Alltag wurde schwieriger – und sie fragte sich: Wie finde ich eine vertrauenswürdige Betreuung? Was kostet das? Gibt es Unterstützung? Sie wollte alles richtig machen und eine Lösung finden, die für ihre Eltern und die Pflegekraft fair ist.

Falls Du Dich in einer ähnlichen Situation befindest, bist Du hier genau richtig. In diesem Ratgeber erfährst Du:

  • Wie die 24-Stunden-Betreuung funktioniert
  • Was eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung kostet
  • Welche finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten es gibt
  • Wie Du die perfekte Betreuungskraft für Deine Familie findest
    Welche rechtlichen Vorgaben wichtig sind

noracares hilft Dir, den passenden Weg zu gehen – für Deine Angehörigen und für eine Pflegekraft, die euch mit Herz und Kompetenz unterstützt. So kannst Du mit einem guten Gefühl in die Zukunft blicken.

 

Älterer Mann mit Gehhilfe wird von einem lächelnden Pfleger in einer medizinischen oder Reha-Einrichtung unterstützt.

 

24 Stunden Pflege in Oberösterreich – sicher, legal & menschlich organisiert

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noracares ist die Plattform, die Familien in Oberösterreich hilft, seriöse 24-Stunden-Pflege zu finden – fair für Dich und fair für Betreuungskräfte.

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Den passenden Weg für Deine Familie finden

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Was ist 24-Stunden-Pflege und warum ist sie die beste Wahl für deine Liebsten?

Pflegekraft hilft älterer Frau in ihrem Zuhause mit einem Lächeln

 

Lisa stand vor einer schweren Entscheidung. Ihre Eltern, beide in die Jahre gekommen, konnten ihren Alltag nicht mehr alleine bewältigen. Ihr Vater vergaß immer häufiger Dinge, ihre Mutter war nach einem Sturz unsicher auf den Beinen. 

Ein Pflegeheim kam für Lisa nicht infrage – ihre Eltern liebten ihr Zuhause, den kleinen Garten, in dem sie jahrzehntelang Rosen gepflanzt hatten, und den vertrauten Duft von frisch gebackenem Brot in der Küche.

Die Lösung? 24-Stunden-Betreuung im eigenen zu Hause. 

Eine einfühlsame Pflegekraft zog ein, wurde Teil der Familie und unterstützte Lisas Eltern liebevoll im Alltag. Ihr Vater erhielt Hilfe bei der Medikamenteneinnahme, und ihre Mutter fühlte sich wieder sicher. Vor allem aber blieb ihnen das, was am wichtigsten ist: ein Leben in Würde, Geborgenheit und Vertrautheit.

Vorteile der 24-Stunden-Pflege zu Hause

Ein Zuhause ist mehr als vier Wände – es ist der Ort, an dem man sich sicher und geborgen fühlt. Die 24-Stunden-Pflege sorgt dafür, dass Lisas Eltern, aber auch Deine Liebsten dieses Gefühl behalten können:

  • Komfort: Sie bleiben in ihrer vertrauten Umgebung – ohne den schmerzhaften Abschied von Erinnerungen.
  • Sicherheit: Eine Pflegekraft ist immer da, wenn Hilfe benötigt wird – sei es bei einem nächtlichen Toilettengang oder einem plötzlichen Schwindelanfall.
  • Lebensqualität: Spaziergänge, gemeinsames Kochen, kleine Gespräche – all das bleibt erhalten und schenkt Freude.
  • Individuelle Betreuung: Keine starren Abläufe, sondern eine Pflege, die sich an die Gewohnheiten und Bedürfnisse anpasst.

Auch Lisa hat gemerkt: Die Entscheidung für eine 24-Stunden-Pflege war nicht nur eine Erleichterung für ihre Eltern, sondern auch für sie selbst. Sie konnte wieder Tochter sein, statt sich ständig Sorgen machen zu müssen.

 

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Kosten der 24-Stunden-Pflege in Oberösterreich – Was musst Du wissen?

Ein Stapel Geldscheine, darunter Euro, mit einem Gummiband zusammengehalten, liegt neben einem Stethoskop. Das Wort „Insurance“ (Versicherung) steht prominent im Hintergrund.

 

Lisa erinnert sich noch gut an den Moment, als ihr klar wurde, dass ihre Eltern Unterstützung brauchten. Doch wie sollte sie eine 24-Stunden-Pflege finanzieren? Welche Kosten kommen auf sie zu?

Viele Familien in Linz, Wels, Steyr oder anderen gebieten stehen vor genau diesen Fragen. Doch eines ist sicher: Die richtige Pflege hat einen unschätzbaren Wert, denn sie erleichtert das Leben Ihrer Liebsten und ermöglicht ihnen ein würdevolles Altern im eigenen Zuhause. Das bedeutet aber nicht, dass sie unbezahlbar ist – mit einer guten Planung und den richtigen Förderungen lassen sich die Kosten bewältigen.

Preisübersicht und was den Preis beeinflusst

Im Jahr 2026 liegt der monatliche Aufwand für eine qualifizierte Betreuung in Oberösterreich im Durchschnitt zwischen 1.900 und 2.650 Euro. Dieser Betrag ist jedoch die Brutto-Summe – durch staatliche Zuschüsse sinkt die tatsächliche Belastung für Deine Familie deutlich.

Die Kosten einer 24-Stunden-Pflege in Oberösterreich hängen von verschiedenen Faktoren ab:

  • Qualifikation der PflegekraftHat sie eine spezielle Ausbildung oder Erfahrung mit bestimmten Krankheitsbildern?
  • Pflegeaufwand: Ist nur Alltagshilfe nötig oder auch medizinische Unterstützung, etwa für Demenz- oder Palliativpatienten?
  • Standort: In ländlichen Regionen sind die Kosten oft niedriger als in der Stadt.
  • Zusätzliche Bedürfnisse: Sind besondere Kenntnisse erforderlich? Hast Du eine spezielle Anforderung?

Förderungen oder Zuschüsse für die 24-Stunden-Pflege in Oberösterreich

Lisa hat unzählige Stunden mit Recherchen verbracht, bis sie den Förderdschungel überblickt hat. Damit Du Dir diese Arbeit ersparen kannst, haben wir die wesentlichen Fördermöglichkeiten und Zuschüsse für Dich zusammengefasst. 

Pflegegeld-Tabelle 2026

Das Pflegegeld ist eine der wichtigsten finanziellen Hilfen in Österreich. Es wird einkommensunabhängig gezahlt und richtet sich ausschließlich nach dem individuellen Pflegeaufwand. 

Das Pflegegeld wurde für 2026 erneut valorisiert, um die steigenden Lebenshaltungskosten abzufangen. Hier sind die aktuellen Pflegegeldstufen für Österreich (Stand 2026):

 

Pflegestufen & Pflegegeld

Pflegestufe Monatlicher Betrag
1 206,20 €
2 380,30 €
3 592,60 €
4 888,50 €
5 1.206,90 €
6 1.685,40 €
7 2.214,80 €

Quelle: pv.at/web/pflegegeld

 

Mehr zum Thema Pflegestufen

Mehr zum Thema Pflegestufen liest Du in unserem ausführlichen Guide Pflegestufen 1- 7 in Österreich .

 

Förderung der 24-Stunden-Betreuung in Oberösterreich

Euro-Banknoten in verschiedenen Stückelungen mit verstreuten Euromünzen darauf, in Kupfer-, Gold- und Silbertönen.

 

In Oberösterreich gibt es eine spezielle Förderung für 24-Stunden-Betreuung, die Familien wie Lisa und ihre Eltern entlastet. Sie gilt für Personen ab Pflegestufe 3 – bei einer Demenzerkrankung ist eine Unterstützung sogar schon ab Pflegestufe 1 möglich.

Die Höhe dieser Förderung zur 24-Stunden-Pflege hängt davon ab, ob die Betreuungskraft selbstständig oder angestellt ist:

  • Selbstständige Betreuungskräfte: 400 Euro pro Monat und Betreuungskraft, bei zwei Kräften 800 Euro.
  • Angestellte Betreuungskräfte: 800 Euro pro Monat und Betreuungskraft, bei zwei Kräften 1.600 Euro.

Damit Du diese Unterstützung beantragen kannst, muss das monatliche Nettoeinkommen der pflegebedürftigen Person unter 2.500 Euro liegen. Falls es weitere unterhaltsberechtigte Angehörige gibt, sind diese Einkommensgrenzen höher. Außerdem ist wichtig, dass die Betreuungskraft offiziell gemeldet ist – entweder mit Gewerbeschein oder als Angestellte.

 

Grafik zum OÖ-Bonus bei Demenz: Während allgemeine Pflegeförderung erst ab Pflegestufe 3 beginnt, wird Pflege bei Demenz bereits ab Stufe 1 gefördert, als besonderer Vorteil für Familien in Oberösterreich.

Der Oberösterreich-Vorteil bei Demenz

Wusstest Du, dass Oberösterreich Vorreiter ist? Während in anderen Bundesländern die Förderung oft erst ab Pflegestufe 3 greift, kannst Du in OÖ den Zuschuss zur 24-Stunden-Betreuung bei einer nachgewiesenen Demenzdiagnose bereits ab Pflegestufe 1 beantragen. Das entlastet Familien finanziell viel früher als im Rest Österreichs.

 

Steuerliche Entlastungen und weitere finanzielle Hilfen

Neben dem Pflegegeld und der Förderung für die 24-Stunden-Betreuung gibt es noch weitere finanzielle Entlastungen:

  • Steuerliche Absetzbarkeit: Die Kosten für die 24-Stunden-Betreuung gelten als außergewöhnliche Belastungen und können steuerlich geltend gemacht werden.
  • Zuschüsse für Pflegehilfsmittel: In bestimmten Fällen gibt es finanzielle Unterstützung für Hilfsmittel wie Pflegebetten oder Rollstühle.
  • Regionale Beihilfen und Pflegefonds: Manche Gemeinden bieten zusätzliche Förderungen für pflegebedürftige Personen an.

Als Lisa all diese Möglichkeiten entdeckt hatte, fiel ihr ein Stein vom Herzen. Die 24-Stunden-Pflege ist zwar eine finanzielle Herausforderung, aber sie muss die Kosten nicht alleine tragen. 

Dank des Pflegegelds, der Förderungen und steuerlichen Entlastungen kann sie ihren Eltern die bestmögliche Betreuung ermöglichen – und ihnen das schenken, was sie sich am meisten wünschen: Geborgenheit im eigenen Zuhause.

 

Grafik zur Kostenübersicht der 24-Stunden-Pflege: monatliche Bruttokosten von ca. 2.850 €, Abzüge und Förderungen in Höhe von 1.688,50 € (inklusive Pflegegeld Stufe 4 und OÖ-Zuschuss), wodurch sich ein tatsächlicher Eigenanteil von ca. 1.161,50 € pro Monat ergibt.

Wie finde ich qualifizierte Pflegekräfte für die 24-Stunden Betreuung zu Hause?

Lisa saß mit einem Notizblock am Küchentisch ihrer Eltern. Ihr Vater schaute sie fragend an. „Wie finden wir denn jetzt jemanden, der wirklich passt?“ Lisa seufzte. 

Genau das war die Frage. Eine Pflegekraft soll nicht nur unterstützen, sondern sich in den Alltag einfügen, Verständnis haben und das Gefühl von Geborgenheit bewahren. Doch worauf muss man achten?

 

So funktioniert es

SO FUNKTIONIERT ES – IN 4 SCHRITTEN

Deine Betreuung über noracares:

  1. Beschreibe Deine Situation
  2. Erhalte passende Profile
  3. Führe Gespräche
  4. Starte die Betreuung

 

Auswahlkriterien für Pflegekräfte in Oberösterreich

Nicht jede Pflegekraft passt zu jeder Familie. Lisa hat schnell gelernt, dass bestimmte Qualifikationen und Eigenschaften besonders wichtig sind:

  • Erfahrung in der 24-Stunden-Betreuung: Wer bereits ältere Menschen über längere Zeit begleitet hat, weiß, worauf es ankommt.
  • Spezialisierung auf bestimmte Erkrankungen: Lisas Mutter braucht Unterstützung nach ihrem Sturz, ihr Vater leidet an beginnender Demenz – eine Pflegekraft mit Erfahrung in diesen Bereichen ist essenziell.
  • Gute Sprachkenntnisse: Kommunikation ist der Schlüssel zum Vertrauen. Es hilft enorm, wenn die Pflegekraft sich mit ihren Eltern verständigen kann.
  • Einfühlungsvermögen und Geduld: Pflege bedeutet nicht nur Hilfe bei alltäglichen Aufgaben – es geht um Wärme, Geduld und das Gefühl, verstanden zu werden.
  • Qualifikationen: Nicht ganz unwesentlich ist die Ausbildung. Achte darauf, dass die ausgewählte Betreuungskraft über entsprechendes Fachwissen verfügt.

Lisa schrieb sich alles auf, was ihr und ihren Eltern wichtig ist. Doch wo findet sie nun eine Pflegerin oder einen Pfleger, der genau diese Kriterien erfüllt?

Wo finde ich zuverlässige Pflegeagenturen in Oberösterreich?

Karte von Oberösterreich mit hervorgehobener 24-Stunden-Pflege in Freistadt, Linz, Wels, Steyr, Gmunden und Ried sowie dem Hinweis, dass die Betreuung in jedem Bezirk verfügbar ist.

 

Lisa wollte nichts dem Zufall überlassen. Sie wollte nicht einfach jemanden von einer Agentur zugeteilt bekommen, den sie und ihre Eltern vorher nie gesehen haben. 

So kam sie auf noracares. Eine Plattform, die Familien hilft, passende und geprüfte Pflegekräfte zu finden. Und das mit nur wenigen Klicks:

  1. Registrieren: Du meldest Dich einfach bei noracares an und erstellst ein Profil für Dich oder Deine Angehörigen.
  2. Passende Vorschläge: Durch die Angabe Deiner Wünsche und Bedürfnisse sowie das Filtern der Ergebnisse mittels Suchkriterien werden Dir nur Pflegekräfte vorgeschlagen, die zu Dir und Deiner Familie passen.
  3. Pflegekräfte kennenlernen: Wähle die Betreuungskräfte aus, deren Profil Dich anspricht und tausche Dich mit ihnen via Chat oder Videocall aus. So kannst Du herausfinden, ob die Chemie zwischen allen Beteiligten stimmt.
  4. Arbeitsbeginn: Wenn es für beide Seiten passt und Ihr alles vertraglich abgesichert habt, steht der Zusammenarbeit nichts mehr im Weg.

Mit noracares hat Lisa eine liebevolle Pflegekraft für ihre Eltern gefunden, die sie nicht nur unterstützt, sondern ihnen auch ein Stück Lebensqualität zurückgibt – jemand, der nicht nur Pflegekraft, sondern ein Stück Familie geworden ist.

 

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Rechtliche Anforderungen für die 24-Stunden-Betreuung in Österreich

Rückansicht einer Justitia-Statue mit Waage und Schwert auf dem Schreibtisch eines Anwalts, im Hintergrund ein Mann im Anzug mit Dokumenten in der Hand

 

Lisa erinnert sich noch genau an den Moment, als sie sich plötzlich mit einem Berg an Formularen und rechtlichen Vorgaben konfrontiert sah. Darf die Pflegekraft überhaupt bei ihren Eltern arbeiten? Welche Gesetze schützen ihre Familie? Und was, wenn sie etwas übersieht? Sie wollte alles richtig machen – für ihre Eltern und für die Betreuungskraft.

Doch keine Sorge, es klingt komplizierter, als es wirklich ist. Die wichtigsten Punkte lassen sich leicht verstehen:

  • Meldepflicht: Die Pflegekraft muss offiziell bei der Sozialversicherung angemeldet sein. Das sorgt dafür, dass sie abgesichert ist – und dass auch Lisas Eltern im Notfall rechtlich geschützt sind.
  • Arbeitszeiten und Pausen: Auch wenn es „24-Stunden-Pflege“ heißt, braucht jede Pflegekraft Erholungszeiten. Lisa weiß, dass nur eine ausgeruhte Betreuungskraft ihre Eltern wirklich gut versorgen kann. Deshalb spricht sie klare Arbeitszeiten und Pausen mit ihr ab.
  • Qualifikationen: Für die Grundpflege reicht oft Erfahrung, aber wenn es um Medikamente oder spezielle medizinische Aufgaben geht, braucht es eine entsprechende Ausbildung. Lisa will sicherstellen, dass ihre Eltern auch in dieser Hinsicht bestens versorgt sind.

Zum Glück kann all das vertraglich geregelt werden. Wenn Lisa Arbeitszeiten, Pausen und wichtige Absprachen festhält, sind alle auf der sicheren Seite – und ihre Eltern bekommen die bestmögliche Betreuung. 

 

Grafik von Krankenschwester Nora mit einem Stethoskop um den Hals und dem Text 'Noras Fazit' auf einem grünen Banner. Abschlussbemerkung oder Zusammenfassung im Gesundheitsbereich.

Die Entscheidung für eine 24 Stunden Pflege ist weit mehr als nur eine organisatorische Notwendigkeit – es ist ein Ausdruck Deines Wunsches, ihnen ein Leben in Würde und Geborgenheit zu ermöglichen. 

Lisa hat diesen Schritt selbst erlebt und weiß, wie herausfordernd es sein kann, die passende Lösung und vor allem die richtige Pflegekraft zu finden, die mehr bietet als nur medizinische Unterstützung. Sie wünschte sich eine Pflegekraft, die sich mit Herz und Empathie um ihre Eltern kümmert und ihnen dabei hilft, weiterhin ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause zu führen.

Wir verstehen, wie wichtig es ist, einen zuverlässigen, kompetenten und einfühlsamen Pflegeanbieter und Pflegeanbieterinnen zu finden. In Oberösterreich gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Deine Liebsten in ihrer vertrauten Umgebung zu betreuen. So kann die Lebensqualität bewahrt werden, auch wenn Unterstützung benötigt wird.

Melde Dich noch heute bei noracares an und ermögliche Deiner Familie die liebevolle Betreuung, die sie verdient – für mehr Sicherheit, Geborgenheit und Lebensqualität.

 

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Bringe heute noch Sicherheit in Deinen Pflegealltag. Lisa hat den Schritt gewagt – und Du kannst das auch. Schütze die Geborgenheit Deiner Eltern im eigenen Zuhause mit einer legalen und liebevollen 24-Stunden-Pflege in Oberösterreich.

 

Ein türkisfarbener Banner mit weißem Text, der 'Noras Häufig gestellte Fragen' lautet. Auf der rechten Seite befindet sich eine illustrierte Avatarfigur einer Krankenschwester mit blonden Haaren, die eine türkise Krankenschwester-Mütze mit einem weißen Kreuz, einen weißen Kragen und ein Stethoskop um den Hals trägt
Die Kosten für die 24-Stunden-Pflege in Oberösterreich variieren je nach Pflegeaufwand, Betreuungsart und Erfahrung bzw. Qualifikationen der Pflegekraft. In der Regel liegen die Kosten zwischen 1.800 und 2.500 Euro monatlich, wobei Förderungen und Pflegegeld eine finanzielle Entlastung bieten können.
Um eine qualifizierte Pflegekraft zu finden, solltest Du auf Erfahrung, Fachkenntnisse (z.B. Demenzpflege) und Sprachkenntnisse achten. Pflegeagenturen wie noracares vermitteln zuverlässige, empathische Fachkräfte, die individuell auf die Bedürfnisse Deiner Familie eingehen.
In Österreich gibt es verschiedene Förderungen wie Pflegegeld und Zuschüsse für die 24 Stunden Pflege. Diese variieren je nach Pflegegrad und ob die Betreuungskraft selbstständig oder angestellt ist. Zudem gibt es steuerliche Erleichterungen und regionale Beihilfen.
Ja, in Oberösterreich gibt es spezialisierte Pflegekräfte für Demenzkranke. Diese Pflegekräfte haben besondere Schulungen und Erfahrungen im Umgang mit Demenzpatienten. Sie bieten nicht nur körperliche Pflege, sondern auch soziale Betreuung und psychosoziale Unterstützung, um den Lebensalltag der Demenzkranken so angenehm wie möglich zu gestalten.

 

Grafisches Logo von Noras Wissenschatz, einer Sammlung von Informationen für Pflegekräfte. Ideal zur Darstellung von Pflegewissen und Ratschlägen.
  • Absetzbarkeit (steuerlich): Die Kosten für die 24-Stunden-Betreuung können als „außergewöhnliche Belastung“ beim Finanzamt geltend gemacht werden, um die Steuerlast zu senken.
  • Angestellte Betreuungskräfte: Ein Modell, bei dem die Pflegekraft direkt bei der Familie oder einem Träger angestellt ist. Hierfür gibt es in Oberösterreich höhere Zuschüsse (bis zu 1.600 Euro bei zwei Kräften).
  • Betreuungskraft: Eine Person, die im Haushalt der pflegebedürftigen Person lebt und bei der Alltagsbewältigung, Haushaltsführung und Grundpflege unterstützt.
  • Demenzpflege: Eine spezialisierte Form der Betreuung für Menschen mit Gedächtnisverlust. In Oberösterreich ist eine Förderung hierfür bereits ab Pflegestufe 1 möglich.
  • Förderung (24-Stunden-Betreuung): Ein zweckgebundener Zuschuss des Landes/Bundes. Voraussetzung ist mindestens Pflegestufe 3 (Ausnahme Demenz) und ein Netto-Einkommen der zu pflegenden Person unter 2.500 Euro.
  • Gewerbeschein: Dokument, das selbstständige Personenbetreuer benötigen, um legal in Österreich arbeiten zu können.
  • Grundpflege: Unterstützung bei alltäglichen Verrichtungen wie Essen, An- und Auskleiden sowie Körperpflege.
  • Meldepflicht: Die gesetzliche Vorgabe, dass Pflegekräfte offiziell bei der Sozialversicherung angemeldet sein müssen, um legal und abgesichert zu arbeiten.
  • noracares: Eine digitale Plattform, die Familien in Oberösterreich direkt mit geprüften Pflegekräften verbindet, ohne den klassischen „Agenturzwang“.
  • Pflegegeld: Eine einkommensunabhängige Leistung in Österreich (Stufen 1–7), die sich nach dem zeitlichen Betreuungsaufwand richtet.
  • Pflegesituation: Der individuelle Bedarf eines Patienten, der den Preis der Betreuung maßgeblich beeinflusst (z. B. Nachtbereitschaft, Fachkenntnisse).
  • Selbstständige Betreuungskräfte: Pflegekräfte, die auf Basis eines freien Gewerbes arbeiten. Die Förderung beträgt hier 400 Euro pro Monat und Kraft (800 Euro bei zwei Kräften).
  • Sozialversicherung: Die gesetzliche Versicherung (Kranken-, Unfall-, Pensionsversicherung), in der die Betreuungskraft gemeldet sein muss.