24-Stunden-Pflege in Wien: Rund um die Uhr für Deine Liebsten

Frau Müller war besorgt um ihren Vater, der nachts oft unruhig war. Dank einer 24-Stunden-Pflege in Wien konnte sie endlich wieder ruhig schlafen und sich sicher sein, dass ihr Vater bestens versorgt ist. Hier sind ihre Erfahrungen.

 

Pflegekraft unterstützt einen älteren Mann beim Aufstehen im Bett, hilft bei der Morgenroutine

 

Es ist ein Uhr nachts in Wien. Frau Müller sitzt auf der Kante ihres Bettes, das Licht ihrer Nachttischlampe wirft sanfte Schatten an die Wände. Ihre Gedanken kreisen um ihren Vater, der im Zimmer nebenan schläft, aber oft unruhig ist. Die Nächte sind lang und voller Sorgen. Hat er genug Wasser? Ist er sicher, wenn er aufsteht? Diese Gedanken rauben Frau Müller den Schlaf und die Ruhe, die sie sich so sehr wünscht.

Doch eines Nachts ändert sich alles. Frau Müller entschließt sich, die Unterstützung einer 24-Stunden-Pflege in Wien in Anspruch zu nehmen. Die Entscheidung, die richtige Pflegekraft zu finden, gibt ihr nicht nur die Gewissheit, dass ihr Vater bestens versorgt ist, sondern ermöglicht es ihr auch, endlich wieder ruhig zu schlafen. Nun ist der Druck von ihren Schultern gewichen und sie hat wieder mehr Zeit für sich selbst und ihre eigenen Bedürfnisse.

In diesem Artikel möchten wir Dir zeigen, wie auch Du eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung für Deine Liebsten in Wien organisieren kannst, welche Vorteile sie bietet und wie noracares Dir dabei helfen kann, die ideale Pflegekraft zu finden. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie Du die Pflege für Deine Angehörigen optimal gestalten kannst.

 

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Willkommen bei noracares

Finden Sie uns auf der Karte unten:

 

Was bedeutet 24-Stunden-Pflege?

Man darf sich die 24-Stunden-Pflege nicht wie einen Krankenhausbetrieb vorstellen. Es ist vielmehr wie ein „begleitetes Wohnen“ im eigenen Zuhause. Eine Betreuungskraft zieht bei Deinen Liebsten ein, hat ihr eigenes Zimmer und wird Teil des Alltags. Damit die Qualität und die Energie immer hoch bleiben, wechseln sich in der Regel zwei Betreuerinnen alle zwei bis vier Wochen ab – so ist immer jemand mit frischer Kraft und einem offenen Ohr vor Ort.

Statt der fremden, oft sterilen Atmosphäre eines Pflegeheims bleibt alles beim Alten: Die vertrauten Bilder an der Wand, der Geruch des eigenen Gartens und das eigene Bett.

Infografik mit dem Titel „Das Turnus-Prinzip“. Dargestellt sind zwei Betreuungskräfte (A und B), die sich im Zwei-Wochen-Rhythmus abwechseln: Betreuungskraft A (Woche 1–2), Betreuungskraft B (Woche 3–4), Betreuungskraft A (Woche 5–6) und Betreuungskraft B (Woche 7–8). Darunter steht der Hinweis „Kontinuierliche Betreuung durch Wechsel“.

Ein Tag voller Unterstützung: Das macht die 24-Stunden-Betreuung

Die Betreuungskraft ist der „Allround-Profi“ im Haushalt. Sie greift dort ein, wo die eigenen Kräfte nachlassen:

  • Morgenroutine: Sanfte Hilfe beim Aufstehen, Waschen und Anziehen.
  • Genussmomente: Gemeinsames Kochen, Unterstützung beim Essen und Trinken.
  • Sicherheit: Begleitung beim Gehen oder beim Gang zum Arzt.
  • Wohlfühlen: Erledigung der Hausarbeit, Wäsche waschen und Ordnung halten.
  • Herzlichkeit: Gemeinsames Karten spielen, Vorlesen oder einfach nur Zuhören.
  • Verlässlichkeit: Hilfe bei der Medikamenteneinnahme (im gesetzlichen Rahmen).

 

Kosten & Finanzierung der 24-Stunden-Pflege in Wien

Ein Stapel Geldscheine, darunter Euro, mit einem Gummiband zusammengehalten, liegt neben einem Stethoskop. Das Wort „Insurance“ (Versicherung) steht prominent im Hintergrund.

 

Die Kosten für eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie etwa den Deutschkenntnissen der Pflegekraft oder dem Grad der Pflegebedürftigkeit. In Wien liegen die Brutto-Kosten für zwei selbstständige Betreuungskräfte (die sich im Turnus abwechseln) meist zwischen 2.300 und 3.200 Euro pro Monat.

 

💡

In unserem Guide zu den Preisen für 24-Stunden-Pflege erfährst Du im Detail, wie sich die Tagessätze zusammensetzen.

 

Doch keine Sorge: Durch staatliche Förderungen und das Pflegegeld reduziert sich dieser Betrag deutlich.

Kostenbestandteile im Überblick

  • Honorar der Betreuungskräfte: Tagessätze zwischen ca. 75 und 105 Euro.
  • Fahrtkosten: An- und Abreise der Pflegekräfte (meist alle 2–4 Wochen).
  • Sozialversicherung: Beiträge für die selbstständigen Personenbetreuer.
  • Servicegebühren: Für die Vermittlung und laufende Qualitätskontrolle.
  • Kost & Logis: Freies Zimmer und Verpflegung für die Betreuerin vor Ort.

Fördermöglichkeiten: Diese finanzielle Unterstützung gibt es 

Damit Menschen wie Frau Müller und ihr Vater sich 24-Stunden-Pflege leisten können, gibt es in Österreich ein Sicherheitsnetz an Förderungen und finanzieller Unterstützung. Hier gibt es drei Säulen, auf denen Deine Finanzierung steht.

 

💡

Schau Dir auch unseren Artikel zur Finanzierung von 24-Stunden-Pflege an, um alle staatlichen Zuschüsse voll auszuschöpfen.

 

Das Pflegegeld 2026 in Österreich

Man kann sich das Pflegegeld wie einen zweckgebundenen „Gutschein“ des Staates vorstellen, der dafür sorgt, dass Pflege zu Hause leistbar bleibt. Das Beste daran: Es ist netto wie brutto – es werden keine Steuern oder Sozialversicherungsbeiträge abgezogen. Es landet genau so auf dem Konto, wie es in der Tabelle steht, und das 12-mal im Jahr, pünktlich zum Monatsersten.

Hier ist die Übersicht für 2026 – je nachdem, wie viel Unterstützung Deine Liebsten benötigen:

 

Pflegestufen & Zuschuss 2026

Pflegestufe Unterstützung im Alltag Monatlicher Zuschuss (2026)
Stufe 3 Wenn der Alltag alleine mühsam wird 592,60 €
Stufe 4 Wenn Hilfe zur ständigen Begleiterin wird 888,50 €
Stufe 5 Wenn auch nachts ein Schutzengel gebraucht wird 1.206,90 €
Stufe 6 Wenn die Betreuung rund um die Uhr planlos nötig ist 1.685,40 €
Stufe 7 Bei höchstem Bedarf an Nähe und Fürsorge 2.214,80 €

 

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Gut zu wissen – Das Pflegegeld ist steuerfrei: Da es rechtlich nicht als Einkommen zählt, bleibt Deine Pension unangetastet und auch andere Sozialleistungen werden nicht beeinflusst. Es ist eine reine, steuerfreie Entlastung für genau die Momente, in denen Hilfe von außen – wie bei Frau Müller – unverzichtbar wird.

 

 

Förderung der 24-Stunden-Pflege

Der Bund unterstützt die 24-Stunden-Betreuung direkt mit einem monatlichen Zuschuss. Das ist bares Geld, das Du zusätzlich zum Pflegegeld beantragen kannst.

Höhe der Förderung: 

Beschäftigung von selbstständigen Betreuungspersonen:

  • 400 Euro pro Monat und Betreuungsperson
  • maximal 800 Euro pro Monat (dies entspricht zwei Betreuungspersonen)

Beschäftigung von unselbstständigen Betreuungspersonen:

  • 800 Euro pro Monat und Betreuungsperson
  • maximal 1.600 Euro pro Monat (dies entspricht zwei Betreuungspersonen)

Quelle: oesterreich.gv.at

Die Voraussetzungen:
  • Pflegebedarf: Deine Liebsten benötigen mindestens Pflegestufe 3.
  • Notwendigkeit: Ab Stufe 5 gilt die Notwendigkeit automatisch; bei Stufe 3 und 4 hilft eine ärztliche Bestätigung (z. B. bei Demenz).
  • Qualifikation: Die Betreuungskraft muss eine Ausbildung (z. B. Heimhilfe) nachweisen oder die fachgerechte Betreuung seit mindestens sechs Monaten durchgeführt haben.

Die Einkommensgrenzen: Wer hat Anspruch?

Die Förderung ist für jene gedacht, die sie am meisten brauchen. Die monatliche Netto-Einkommensgrenze der pflegebedürftigen Person liegt bei 2.500 Euro.

  • Wichtig: Pflegegeld, Familienbeihilfe oder Wohnbeihilfe zählen nicht zum Einkommen!
  • Bonus für Angehörige: Die Grenze erhöht sich um 400 Euro für jeden unterhaltsberechtigten Angehörigen (bzw. 600 Euro bei Behinderung).

 

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Profi-Tipp für die Organisation: Sammle schon frühzeitig alle Dokumente: Den aktuellen Pflegegeldbescheid, Einkommensnachweise (Pensionsbescheid) und die Betreuungsverträge. Je vollständiger Deine Unterlagen sind, desto schneller fließt das Geld auf Dein Konto.

 

Beispielrechnung: Was bleibt am Ende übrig?

Erinnern wir uns an Frau Müller. Bevor sie sich für die Unterstützung entschied, saß sie oft mit einem Taschenrechner am Küchentisch. Die Sorge: „Können wir uns diese erstklassige Betreuung überhaupt leisten?“ Doch als sie die Förderungen und das Pflegegeld gegenrechnete, wich die Anspannung einer großen Erleichterung.

Lass uns gemeinsam einen Blick auf diese Rechnung werfen – am Beispiel einer typischen Situation in Wien mit Pflegestufe 4 (Stand 2026):

Die Rechnung am Küchentisch

Stell Dir vor, die monatlichen Kosten für zwei qualifizierte Pflegekräfte (die sich im 2- oder 4-Wochen-Takt abwechseln) liegen bei 2.850 Euro. Das klingt im ersten Moment nach viel Geld – aber nun kommen die „Unterstützer“ ins Spiel:

 

Kostenübersicht 2026

Posten Kosten / Zuschuss
Monatliche Gesamtkosten (Brutto) ca. 2.850 €
– Pflegegeld (Stufe 4, Stand 2026) - 888,50 €
– Förderung Bundessozialministerium* - 800,00 €
Tatsächliche monatliche Belastung ca. 1.161,50 €

 

ℹ️

Hinweis: Die Förderung von 800 Euro (bei zwei selbstständigen Kräften) wird ab Pflegestufe 3 gewährt, sofern das Nettoeinkommen der pflegebedürftigen Person 2.500 Euro nicht übersteigt (Einschleifregelungen vorhanden).

 

Infografik mit dem Titel „Die Kosten-Nutzen-Waage“. Eine Waage vergleicht links die Bruttokosten (ca. 2.850 €) mit Zuschüssen wie Pflegegeld (z. B. Stufe 4: 888,50 €) und einer Förderung von 800 €. Rechts wird der reduzierte Eigenanteil von ca. 1.161,50 € dargestellt. Darunter steht „Finanzielle Entlastung durch Zuschüsse“.

 

Am Ende blieb für Frau Müller eine monatliche Belastung von etwa 1.161,50 Euro. Das ist oft weniger, als ein Platz in einem guten Pflegeheim kosten würde – und dafür konnte ihr Vater in seinen eigenen vier Wänden bleiben, in seinem Lieblingssessel sitzen und seinen gewohnten Kaffee trinken.

 

 

 

 

Ein Geben und Nehmen: Rechte & Pflichten im gemeinsamen Alltag

Pflegerin bietet Fürsorge für eine ältere Frau, die lächelnd im Bett liegt und Unterstützung erhält.

 

Stell Dir vor, die Betreuungskraft ist wie ein „Profi-Gast“ in Deinem Haus. Damit dieses Zusammenleben funktioniert, braucht es klare Grenzen und gegenseitigen Respekt im Alltag. In Österreich ist das genau geregelt – so wissen beide Seiten, woran sie sind.

Was Betreuungskräfte für Dich tun

Sie sind die Alltagsmanager, die dafür sorgen, dass das Leben zu Hause weiterläuft. Zu ihren Aufgaben gehören:

  • Haushalt & Genuss: Kochen, Einkaufen, Putzen und die Wäsche versorgen.
  • Lebensfreude: Gesellschaft leisten, Spaziergänge und Begleitung zu Terminen.
  • Körperliche Stütze: Hilfe beim Anziehen, bei der Körperpflege, beim Essen,  beim Aufstehen und der Mobilität.
  • Gesundheits-Check: Laufende Beobachtung des Zustands und Führung eines Haushalts- bzw. Tätigkeitsberichts.

Die rote Linie: Was Betreuungskräfte nicht dürfen

Wichtig zu wissen: Betreuungskräfte sind keine Ärzte oder diplomierten Krankenschwestern. Es gibt klare Tabus:

  • Keine Diagnosen: Sie dürfen keine Krankheiten feststellen oder Heilbehandlungen eigenständig einleiten.
  • Medizin nur auf Anweisung: Tätigkeiten wie das Wechseln von Verbänden, Blutzuckermessen oder das Verabreichen von Injektionen (z. B. Insulin) dürfen sie nur durchführen, wenn sie von einem Arzt oder einer diplomierten Pflegefachkraft schriftlich dazu angeleitet und bevollmächtigt wurden (die sogenannte Delegation).

 

💡

Gut zu wissen: Damit Du hier rechtlich immer auf der sicheren Seite bist, unterstützt noracares aktiv bei der Organisation dieser notwendigen Delegations-Dokumente. Wir sorgen dafür, dass die bürokratischen Hürden genommen werden und alles korrekt dokumentiert ist.

 

Zeit zum Durchatmen: Arbeits- und Ruhezeiten

Niemand kann 24 Stunden am Stück hellwach sein. Damit die Betreuungskraft fit bleibt, sieht das Gesetz vor:

  • Turnus-Modell: Meist wird im 2-Wochen-Rhythmus gearbeitet. Nach 14 Tagen Arbeit folgen 14 Tage Freizeit (oder ein ähnlicher Wechsel), damit die Kraft sich im Heimatland erholen kann.
  • Tägliche Pausen: Pro Tag stehen der Kraft mindestens 3 Stunden Pause zu, davon mindestens zwei Pausen à 30 Minuten am Stück. In dieser Zeit darf sie das Haus verlassen und muss nicht abrufbereit sein.
  • Nachtruhe: Auch nachts muss Zeit für Schlaf sein, sofern keine akute Notsituation vorliegt.

Deine Pflicht als Gastgeber:in

Damit die Betreuungskraft ihre Arbeit gut machen kann, bist Du für ihr Wohlbefinden vor Ort verantwortlich:

  • Eigener Rückzugsort: Ein angemessenes, verschließbares Zimmer mit Fenster, Heizung und Zugang zu Bad/WC ist Pflicht.
  • Verpflegung: Die Kraft nimmt an der Haushaltsverpflegung teil. Das ist kein „Bonus“, sondern die gesetzliche Basis für das Wohnen im Haushalt.

 

💡

Tipp für ein gutes Klima: Ein wertschätzendes „Danke“ und die Einhaltung der Pausenzeiten bewirken oft Wunder. Eine zufriedene Betreuungskraft ist die beste Garantie für eine liebevolle Pflege Deiner Angehörigen.

 

Privat, Agentur oder Plattform: Welches Modell passt zu Deinem Leben?

Eine ältere Frau mit grauen Haaren und Brille lächelt, während sie sich auf einen Gehstock stützt und von einer jüngeren Person an der Hand gehalten wird.

 

Die Entscheidung für eine 24-Stunden-Pflege ist gefallen – doch wie findet man nun die richtige Unterstützung? In Wien gibt es drei Hauptwege, die sich vor allem in der Flexibilität, dem Preis und der Sicherheit unterscheiden.

Viele Familien stehen heute vor der Wahl: Möchte ich das „Rundum-Sorglos-Paket“ einer klassischen Agentur, oder suche ich nach einer moderneren, kostentransparenten Lösung, bei der ich selbst mitentscheide? Hier ist der direkte Vergleich für Dich:

Der Modell-Vergleich auf einen Blick

 

Vergleich der Betreuungsmodelle

Modell Vorteile Nachteile Für wen geeignet?
Privat (Eigenregie) Meist am günstigsten; sehr persönliches Verhältnis. Hoher bürokratischer Aufwand; kein Ersatz bei Krankheit/Ausfall. Familien mit viel Zeit für Organisation & Administration.
Klassische Agentur Full-Service (Abwicklung, Visiten); Ersatzkraft-Garantie. Hohe monatliche Servicegebühren; oft keine Mitsprache bei der Personalauswahl. Familien, die die komplette Organisation abgeben möchten.
Digitale Plattform (z.B. noracares) Faire & transparente Preise; Du wählst die Kraft selbst aus; volle Flexibilität. Du koordinierst die Details direkt mit der Pflegekraft. Moderne Familien, die Auswahl, Fairness und Kostenkontrolle schätzen.

 

Warum der Trend zur Plattform geht

Immer mehr Familien in Wien entscheiden sich heute für digitale Plattformen wie noracares. Der Grund ist simpel: Du hast die volle Kostentransparenz und zahlst keine versteckten monatlichen Provisionen. Gleichzeitig behältst Du die direkte Auswahl – Du entscheidest, wer in das Zuhause Deiner Liebsten einzieht, und nicht ein Algorithmus oder eine Agentur.

Es ist die goldene Mitte für alle, die Sicherheit und Professionalität suchen, aber dennoch die Zügel in der Hand behalten wollen.

 

Regionale Betreuung: Von der Wiener City bis ins Umland

Grafik mit dem Titel „noracares in Wien: Für Dich vor Ort“. Dargestellt ist eine stilisierte Karte von Wien mit markierten Standorten in allen 23 Bezirken. Mehrere Herz-Symbole kennzeichnen die Verfügbarkeit in verschiedenen Stadtteilen. Unten steht der Text: „Alle 23 Bezirke & Umgebung – Wir sind da, wo Du uns brauchst.“

 

Egal, ob Dein Herz für das geschäftige Treiben in Favoriten, die ruhigen Gassen in Hietzing oder das noble Döbling schlägt – eine liebevolle 24-Stunden-Pflege kennt in Wien keine Bezirksgrenzen. noracares ist in allen 23 Wiener Gemeindebezirken für Dich da.

Wir sind dort, wo Du uns brauchst

Oft erreicht uns die Frage: „Gilt das auch für mein Grätzel?“ Die Antwort ist ein klares Ja. Wir vermitteln passende Unterstützung für:

  • Innerstädtische Bezirke: (1. bis 9. Bezirk sowie der 20.), wo kurze Wege und städtische Infrastruktur den Alltag prägen.
  • Die grünen Außenbezirke: Von Penzing und Ottakring bis hin zu Floridsdorf und Donaustadt, wo barrierefreies Wohnen im Grünen oft oberste Priorität hat.

Auch im Wiener Umland für Dich vor Ort

Die Sorge um die Liebsten macht nicht an der Stadtgrenze halt. Deshalb umfasst unser Netzwerk auch die gesamte Umgebung von Wien. Wenn Du in Niederösterreich wohnst, profitierst Du von exakt denselben Konditionen und Förderwegen wie in der Hauptstadt. Wir finden für Dich die ideale Betreuung in:

  • Baden bei Wien & Mödling
  • Klosterneuburg & Korneuburg
  • Wiener Neustadt & Schwechat

 

📍

Ein lokaler Vorteil: Durch die zentrale Lage in Wien und Umgebung ist die Anreise der Betreuungskräfte oft unkompliziert und eingespielt. Zudem unterstützen wir Dich bei den lokalen Behördenwegen – egal ob beim Magistrat in Wien oder der Bezirkshauptmannschaft in Niederösterreich.

 

Auf einen Blick: Dein Wien-Vorteil

 

Besonderheit in Wien – Dein Vorteil bei noracares

Besonderheit in Wien Dein Vorteil bei noracares
Kurze Wege Lokale Kräfte in allen 23 Bezirken (von Favoriten bis Döbling).
Förderungen Wir erklären Dir, wie Du die Wiener Zuschüsse (z.B. FSW) optimal nutzt.
Schneller Start Matching-Garantie oft innerhalb von 24–72 Stunden möglich.

 

🛡️ noracares in 5 Sekunden

Wir verbinden Familien in Wien direkt mit geprüften Betreuungskräften – digital, fair und transparent.

  • keine versteckten Gebühren
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Organisation der 24-Stunden-Pflege in Wien

Eine Pflegekraft und ein älterer Mann genießen eine Teepause zusammen, fördern Gemeinschaft und Fürsorge

 

Die Organisation einer 24-Stunden-Pflege in Wien ist wie das Zusammenstellen eines Puzzles: Jeder Schritt ist wichtig, um das Gesamtbild zu vervollständigen. Mit einem klaren Plan und den richtigen Informationen wird dieser Prozess jedoch viel einfacher. Lass uns gemeinsam die wesentlichen Schritte zur Organisation der Rund-um-die-Uhr-Betreuung erkunden.

Bedarfsanalyse: Welche Unterstützung wird benötigt?

Bevor Du mit der Suche nach einer Pflegekraft beginnst, ist es entscheidend, den individuellen Bedarf Deines oder Deiner Angehörigen zu ermitteln. Stell Dir vor, Du schlüpfst in die Rolle eines Detektivs, der die speziellen Bedürfnisse seines „Falls“ analysiert.

  • Medizinische AnforderungenGibt es gesundheitliche Herausforderungen, die besondere Aufmerksamkeit erfordern? Vielleicht benötigt Dein Angehöriger oder Deine Angehörige regelmäßige Medikamente oder Hilfe bei der Mobilität.
  • Alltägliche Unterstützung: Welche alltäglichen Aufgaben sind besonders herausfordernd? Benötigt Dein Angehöriger oder Deine Angehörige Unterstützung beim Essen, Ankleiden oder bei der Körperpflege?
  • Soziale Interaktion: Ist es wichtig, dass die Pflegekraft nicht nur körperliche, sondern auch soziale Unterstützung bietet? Ein offenes Ohr und gemeinsame Aktivitäten können viel zur Lebensqualität beitragen.
  • Nachtbetreuung: Ist es notwendig, dass die Pflegekraft auch nachts anwesend ist, um Sicherheit und Unterstützung zu gewährleisten? Hierbei geht es nicht nur um körperliche, sondern auch um emotionale Sicherheit.

Wenn Du diese Fragen beantwortest, hast Du eine klare Vorstellung davon, welche Art von Unterstützung Du benötigst.

 

Auswahl einer geeigneten Pflegekraft

Mit dem klaren Bild des Bedarfs im Kopf ist es an der Zeit, die Suche nach der idealen Pflegekraft zu starten. Hierbei geht es darum, den perfekten Partner für die Pflege Deines oder Deiner Angehörigen zu finden.

  • Erfahrungen und Qualifikationen: Informiere Dich über die Qualifikationen der Pflegekräfte. Achte darauf, dass sie nicht nur die nötigen Zertifikate haben, sondern auch Erfahrung im Umgang mit ähnlichen Situationen.
  • Referenzen: Frage nach Empfehlungen von anderen Familien. Erfahrungsberichte können oft mehr sagen als jede Broschüre.
  • Persönliches Gespräch: Vereinbare ein persönliches Treffen oder einen Video-Call. Hier spürst Du am besten, ob die Chemie stimmt. Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Pflegekraft und Angehöriger oder Angehörigem ist das Herzstück jeder guten Betreuung.

 

Rechtliche und finanzielle Aspekte

Die rechtlichen und finanziellen Aspekte sind ein wichtiger Baustein im Puzzle der 24-Stunden-Pflege. Sie sind oft die Grundlagen, auf denen alles andere aufbaut.

  • Verträge: Halte alle Vereinbarungen schriftlich fest. Ein klar formulierter Vertrag schützt nicht nur Dich, sondern auch die Pflegekraft, und sorgt dafür, dass alle Leistungen und Vergütungen transparent sind.
  • Finanzierung: Informiere Dich über die Kosten der 24-Stunden-Pflege. Welche finanziellen Hilfen gibt es? Pflegeversicherung oder staatliche Unterstützung können Dir helfen, die finanzielle Last zu verringern.
  • Haftung und Versicherung: Kläre, welche Versicherungen nötig sind und ob die Pflegekraft ausreichend versichert ist. Das gibt Dir ein beruhigendes Gefühl der Sicherheit, wenn unerwartete Situationen auftreten.
  • Anmeldung: Vergiss nicht, die notwendige Anmeldung in Wien vorzunehmen. Je nach Art und Organisation der Pflege kann es erforderlich sein, die Pflegekraft bei den zuständigen Behörden oder Sozialversicherungen anzumelden. Das stellt sicher, dass alle rechtlichen Vorgaben erfüllt sind und Du im Fall von Problemen oder Fragen auf der sicheren Seite bist.

Mit diesen Schritten im Gepäck kannst Du die Organisation der 24-Stunden-Pflege in Wien effizient angehen. So sorgst Du dafür, dass Dein Angehöriger oder Deine Angehörige die bestmögliche Unterstützung erhält, während Du gleichzeitig für Ruhe und Sicherheit in Deinem eigenen Leben sorgst.

 

💡

Tipp: Wenn Du Probleme mit der Finanzierung der Pflege haben solltest, lies unseren Blogartikel „Finanzierungsprobleme in der Pflege“ .

 

🎯 Deine neue Identität

Du bist:

  • verantwortungsvoll
  • mutig
  • fürsorglich
  • klug
  • vorausschauend

Du gibst nicht ab.
Du übernimmst.

noracares hilft Dir, genau das zu tun.

Du bist nicht mehr die verzweifelte Tochter, die nachts wachliegt. Du bist die Architektin einer sicheren Zukunft für Deinen Vater. Mit noracares gestaltest Du diese Zukunft selbst – transparent, fair und mit der Gewissheit, die beste Wahl getroffen zu haben.

 

In 3 Schritten starten

In 3 Schritten zur passenden Betreuung in Wien – mit noracares

  1. Bedürfnisse festlegen (Das Profil)
  2. Gezielte Auswahl (Die Suche)
  3. Das Kennenlernen (Direkter Kontakt)

 

Für Frau Müller war noracares wie ein Leuchtturm in einer stürmischen Zeit. Die Suche, die sie sich so kompliziert vorgestellt hatte, war in Wahrheit ein strukturierter und sicherer Prozess.

 

Infografik mit dem Titel „Der noracares Express-Weg“. Vier Schritte werden dargestellt: Schritt 1 – Bedarf (10 Min.), Online-Formular; Schritt 2 – Matching (sofort), passende Profile; Schritt 3 – Video-Call (Tag 2–7), persönliches Kennenlernen; Schritt 4 – Start (Tag 7–14), Beginn der Betreuung. Darunter steht: „Schnell und sicher zur passenden Hilfe“.

 

1. Bedürfnisse festlegen (Das Profil)

Zuerst erstellte Frau Müller ein detailliertes Profil für ihren Vater. Hier konnte sie alles eintragen, was wichtig war:

  • Gesundheitszustand: Spezielle Anforderungen wie Demenz-Erfahrung.
  • Persönlichkeit: Vorlieben und tägliche Rituale ihres Vaters.
  • Erwartungen: Was die Pflegekraft können und mitbringen sollte.

2. Gezielte Auswahl (Die Suche)

Dank der intuitiven Filterfunktion von noracares musste Frau Müller nicht hunderte Profile wälzen. Sie filterte gezielt nach:

  • Region: Verfügbare Pflegekräfte direkt in Wien.
  • Qualifikation: Zertifikate und langjährige Erfahrung.
  • Verfügbarkeit: Wer kann ab wann den Turnus starten?

3. Das Kennenlernen (Direkter Kontakt)

Das Herzstück von noracares: Frau Müller konnte direkt über die Plattform Kontakt aufnehmen.

  • Sicherer Chat: Erster Austausch von Fragen.
  • Video-Call: Ein persönliches Gespräch, um zu sehen, ob die Chemie stimmt.
  • Entscheidung: Erst wenn das Bauchgefühl „Ja“ sagte, wurde die Zusammenarbeit fixiert.

 

Warum noracares für Frau Müller den Unterschied machte

 

Vorteile für Frau Müller

Vorteil Was es für Frau Müller bedeutete
Transparenz Keine versteckten Gebühren, klare Honorare der Pflegekräfte.
Selbstbestimmung Sie wählte die Person selbst aus, statt jemanden "zugeteilt" zu bekommen.
Schnelligkeit Innerhalb weniger Tage war die passende Unterstützung gefunden.

 

noracares hat Frau Müller und ihrem Vater nicht nur eine Pflegekraft vermittelt, sondern auch das Gefühl von Sicherheit zurückgegeben. Es war der Schlüssel zu einem neuen Lebensgefühl für beide.

 

🚀 In 4 Schritten starten

In 4 Schritten zur Betreuung in Wien

  1. Kostenlos registrieren
  2. Bedarf angeben
  3. Profile vergleichen
  4. Betreuung starten

 

Grafik von Krankenschwester Nora mit einem Stethoskop um den Hals und dem Text 'Noras Fazit' auf einem grünen Banner. Abschlussbemerkung oder Zusammenfassung im Gesundheitsbereich.

Für Frau Müller war die Entscheidung für eine 24-Stunden-Pflege eine Reise, die sie von Sorge und Überforderung hin zu Sicherheit und Gelassenheit führte. Mit der Unterstützung von noracares fand sie nicht nur eine kompetente Pflegekraft, die sich liebevoll um ihren Vater kümmert, sondern auch den Freiraum, den sie so lange vermisst hatte. Jetzt kann sie wieder durchatmen, Zeit für sich selbst finden und gleichzeitig wissen, dass ihr Vater in besten Händen ist.

Die Rund-um-die-Uhr-Betreuung hat nicht nur das Leben ihres Vaters verbessert, sondern auch ihr eigenes. Sie spürt, wie der Alltag wieder leichter wird – und das Gefühl der Sicherheit, dass immer jemand da ist, der sich kümmert, gibt ihr Ruhe und Gelassenheit.

Dein Weg zur passenden Pflegekraft beginnt hier

Wenn auch Du auf der Suche nach einer vertrauenswürdigen 24-Stunden-Pflege für Deine Liebsten bist, dann warte nicht länger. Mit noracares findest Du schnell und unkompliziert die ideale Unterstützung, die zu den Bedürfnissen Deiner Familie passt. Registriere Dich noch heute, lege ein Profil an und entdecke, wie einfach es sein kann, die passende Pflegekraft zu finden.

Klick hier und starte noch heute Deine Suche mit noracares!

 

Ein türkisfarbener Banner mit weißem Text, der 'Noras Häufig gestellte Fragen' lautet. Auf der rechten Seite befindet sich eine illustrierte Avatarfigur einer Krankenschwester mit blonden Haaren, die eine türkise Krankenschwester-Mütze mit einem weißen Kreuz, einen weißen Kragen und ein Stethoskop um den Hals trägt
Die Kosten liegen im Durchschnitt zwischen 2.000 und 3.200 Euro brutto. Der endgültige Preis hängt von der Qualifikation der Pflegekraft und dem Betreuungsaufwand ab. Nach Abzug von Pflegegeld (z.B. Stufe 4) und staatlicher Förderung (800 Euro) reduziert sich der Eigenanteil für viele Familien auf ca. 1.100 bis 1.500 Euro.
Grundsätzlich kannst Du eine Betreuung jederzeit in Anspruch nehmen. Um jedoch den staatlichen Zuschuss von bis zu 800 Euro zu erhalten, ist mindestens Pflegestufe 3 erforderlich.
Es gibt drei Hauptkriterien für den Bundeszuschuss:
  • Pflegestufe 3 oder höher.
  • Ein Betreuungsverhältnis, das den gesetzlichen Vorgaben entspricht (z.B. zwei selbstständige Kräfte im Turnus).
  • Das Netto-Einkommen der pflegebedürftigen Person darf 2.500 Euro nicht überschreiten (Vermögen wird nicht berücksichtigt; für Angehörige gelten höhere Grenzen).
Über Plattformen wie noracares kann der Prozess sehr schnell gehen. Sobald Du Dein Profil erstellt und eine passende Kraft gefunden hast, ist ein Start oft innerhalb von 3 bis 7 Tagen möglich. Bei klassischen Agenturen dauert die Vorlaufzeit meist etwas länger (ca. 1 bis 2 Wochen).
Ja, die Pflegekraft lebt im Haushalt und ist im Notfall erreichbar. Wichtig ist jedoch, dass die gesetzlichen Ruhezeiten eingehalten werden. Eine 24-Stunden-Pflege bedeutet eine Rufbereitschaft, keine durchgehende 24-stündige aktive Arbeitszeit.
Ja. Wenn die Pflegekraft selbstständig arbeitet, muss sie ihren Standort in Wien (am Einsatzort) anmelden. Bei der Nutzung von Plattformen oder Agenturen erhältst Du in der Regel Unterstützung bei der bürokratischen Abwicklung (SVA, WKO-Meldung).
Wenn Du sofort Unterstützung brauchst (z. B. nach einem überraschenden Krankenhausaufenthalt), geht es oft schneller als gedacht. Über noracares ist ein Start meist innerhalb von 24 bis 72 Stunden möglich.

Der Prozess ist auf Schnelligkeit und Sicherheit optimiert:
  • Schnelles Matching: Dank der digitalen Plattform findest Du sofort verfügbare Kräfte in Wien.
  • Remote-Interviews: Lerne Deine Betreuungskraft direkt per Video-Call kennen – ohne Zeitverlust.
  • Sofort-Check: Wir helfen Dir, die Voraussetzungen für Förderungen parallel zur Suche zu prüfen.
Unser Speed-Tipp: Halte alle relevanten Infos (Pflegegeldstufe, gewünschter Starttermin und Details zur Wohnsituation) bereit – das verkürzt die Wartezeit auf ein Minimum.

 

Grafisches Logo von Noras Wissenschatz, einer Sammlung von Informationen für Pflegekräfte. Ideal zur Darstellung von Pflegewissen und Ratschlägen.
  • Delegation (ärztliche/pflegerische): Die schriftliche Übertragung medizinischer Tätigkeiten (z. B. Insulingabe, Verbandswechsel) von einem Arzt oder einer diplomierten Pflegekraft an die Personenbetreuerin. Ohne diese darf die Kraft nur im Haushalt helfen.
  • Einschleifregelung: Eine Regelung bei Förderungen, bei der der Zuschuss nicht abrupt wegfällt, wenn man die Einkommensgrenze (2.500 € netto) leicht überschreitet, sondern stufenweise verringert wird.
  • FSW (Fonds Soziales Wien): Die zentrale Anlaufstelle der Stadt Wien für soziale Leistungen. Er koordiniert unter anderem die Pflegeberatung und zusätzliche Wiener Zuschüsse.
  • Hausbetreuungsgesetz: Das österreichische Gesetz, das die Rahmenbedingungen für die 24-Stunden-Betreuung regelt, inklusive Arbeitszeiten, Verträge und Qualitätsstandards.
  • Kost & Logis: Die Verpflichtung der Familie, der Betreuungskraft ein eigenes Zimmer sowie Verpflegung kostenlos zur Verfügung zu stellen. Dies ist Teil der gesetzlichen Vereinbarung beim Wohnen im Haushalt.
  • Netto-Einkommensgrenze: Der Betrag (2026: 2.500 €), bis zu dem die volle staatliche Förderung gewährt wird. Wichtig: Das Pflegegeld selbst zählt nicht als Einkommen.
  • Personenbetreuer (Selbstständig): Die rechtliche Form der meisten 24-Stunden-Kräfte in Österreich. Sie besitzen ein freies Gewerbe, zahlen eigene Sozialversicherungsbeiträge (SVS) und stellen Honorarnoten.
  • Pflegegeld-Valorisierung: Die jährliche Anpassung des Pflegegeldes an die Inflation. Die im Artikel genannten Werte entsprechen dem Stand der automatischen Erhöhung für das Jahr 2026.
  • Qualitätssicherung (Hausbesuche): Regelmäßige Kontrollen durch diplomiertes Pflegepersonal (oft alle 3 Monate), um sicherzustellen, dass die Betreuung den gesundheitlichen Bedürfnissen entspricht.
  • Turnus: Der Arbeitsrhythmus der Betreuungskräfte (z. B. 2 Wochen Arbeit, 2 Wochen frei). Ein lückenloser Turnus durch zwei wechselnde Kräfte garantiert die Rund-um-die-Uhr-Präsenz.
  • WKO-Meldung: Die Anmeldung des Gewerbestandorts der Betreuungskraft bei der Wirtschaftskammer. Da die Kraft im Haushalt der Familie arbeitet, muss dieser Ort offiziell als Betriebsstätte gemeldet sein.