24-Stunden-Pflege in Wien: Rund um die Uhr für Deine Liebsten
Frau Müller war besorgt um ihren Vater, der nachts oft unruhig war. Dank einer 24-Stunden-Pflege in Wien konnte sie endlich wieder ruhig schlafen und sich sicher sein, dass ihr Vater bestens versorgt ist. Hier sind ihre Erfahrungen.
Es ist ein Uhr nachts in Wien. Frau Müller sitzt auf der Kante ihres Bettes, das Licht ihrer Nachttischlampe wirft sanfte Schatten an die Wände. Ihre Gedanken kreisen um ihren Vater, der im Zimmer nebenan schläft, aber oft unruhig ist. Die Nächte sind lang und voller Sorgen. Hat er genug Wasser? Ist er sicher, wenn er aufsteht? Diese Gedanken rauben Frau Müller den Schlaf und die Ruhe, die sie sich so sehr wünscht.
Doch eines Nachts ändert sich alles. Frau Müller entschließt sich, die Unterstützung einer 24-Stunden-Pflege in Wien in Anspruch zu nehmen. Die Entscheidung, die richtige Pflegekraft zu finden, gibt ihr nicht nur die Gewissheit, dass ihr Vater bestens versorgt ist, sondern ermöglicht es ihr auch, endlich wieder ruhig zu schlafen. Nun ist der Druck von ihren Schultern gewichen und sie hat wieder mehr Zeit für sich selbst und ihre eigenen Bedürfnisse.
In diesem Artikel möchten wir Dir zeigen, wie auch Du eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung für Deine Liebsten in Wien organisieren kannst, welche Vorteile sie bietet und wie noracares Dir dabei helfen kann, die ideale Pflegekraft zu finden. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie Du die Pflege für Deine Angehörigen optimal gestalten kannst.
Man darf sich die 24-Stunden-Pflege nicht wie einen Krankenhausbetrieb vorstellen. Es ist vielmehr wie ein „begleitetes Wohnen“ im eigenen Zuhause. Eine Betreuungskraft zieht bei Deinen Liebsten ein, hat ihr eigenes Zimmer und wird Teil des Alltags. Damit die Qualität und die Energie immer hoch bleiben, wechseln sich in der Regel zwei Betreuerinnen alle zwei bis vier Wochen ab – so ist immer jemand mit frischer Kraft und einem offenen Ohr vor Ort.
Statt der fremden, oft sterilen Atmosphäre eines Pflegeheims bleibt alles beim Alten: Die vertrauten Bilder an der Wand, der Geruch des eigenen Gartens und das eigene Bett.
Ein Tag voller Unterstützung: Das macht die 24-Stunden-Betreuung
Die Betreuungskraft ist der „Allround-Profi“ im Haushalt. Sie greift dort ein, wo die eigenen Kräfte nachlassen:
- Morgenroutine: Sanfte Hilfe beim Aufstehen, Waschen und Anziehen.
- Genussmomente: Gemeinsames Kochen, Unterstützung beim Essen und Trinken.
- Sicherheit: Begleitung beim Gehen oder beim Gang zum Arzt.
- Wohlfühlen: Erledigung der Hausarbeit, Wäsche waschen und Ordnung halten.
- Herzlichkeit: Gemeinsames Karten spielen, Vorlesen oder einfach nur Zuhören.
- Verlässlichkeit: Hilfe bei der Medikamenteneinnahme (im gesetzlichen Rahmen).
Die Kosten für eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie etwa den Deutschkenntnissen der Pflegekraft oder dem Grad der Pflegebedürftigkeit. In Wien liegen die Brutto-Kosten für zwei selbstständige Betreuungskräfte (die sich im Turnus abwechseln) meist zwischen 2.300 und 3.200 Euro pro Monat.
Doch keine Sorge: Durch staatliche Förderungen und das Pflegegeld reduziert sich dieser Betrag deutlich.
Kostenbestandteile im Überblick
- Honorar der Betreuungskräfte: Tagessätze zwischen ca. 75 und 105 Euro.
- Fahrtkosten: An- und Abreise der Pflegekräfte (meist alle 2–4 Wochen).
- Sozialversicherung: Beiträge für die selbstständigen Personenbetreuer.
- Servicegebühren: Für die Vermittlung und laufende Qualitätskontrolle.
- Kost & Logis: Freies Zimmer und Verpflegung für die Betreuerin vor Ort.
Fördermöglichkeiten: Diese finanzielle Unterstützung gibt es
Damit Menschen wie Frau Müller und ihr Vater sich 24-Stunden-Pflege leisten können, gibt es in Österreich ein Sicherheitsnetz an Förderungen und finanzieller Unterstützung. Hier gibt es drei Säulen, auf denen Deine Finanzierung steht.
Das Pflegegeld 2026 in Österreich
Man kann sich das Pflegegeld wie einen zweckgebundenen „Gutschein“ des Staates vorstellen, der dafür sorgt, dass Pflege zu Hause leistbar bleibt. Das Beste daran: Es ist netto wie brutto – es werden keine Steuern oder Sozialversicherungsbeiträge abgezogen. Es landet genau so auf dem Konto, wie es in der Tabelle steht, und das 12-mal im Jahr, pünktlich zum Monatsersten.
Hier ist die Übersicht für 2026 – je nachdem, wie viel Unterstützung Deine Liebsten benötigen:
Förderung der 24-Stunden-Pflege
Der Bund unterstützt die 24-Stunden-Betreuung direkt mit einem monatlichen Zuschuss. Das ist bares Geld, das Du zusätzlich zum Pflegegeld beantragen kannst.
Höhe der Förderung:
Beschäftigung von selbstständigen Betreuungspersonen:
- 400 Euro pro Monat und Betreuungsperson
- maximal 800 Euro pro Monat (dies entspricht zwei Betreuungspersonen)
Beschäftigung von unselbstständigen Betreuungspersonen:
- 800 Euro pro Monat und Betreuungsperson
- maximal 1.600 Euro pro Monat (dies entspricht zwei Betreuungspersonen)
Quelle: oesterreich.gv.at
Die Voraussetzungen:
- Pflegebedarf: Deine Liebsten benötigen mindestens Pflegestufe 3.
- Notwendigkeit: Ab Stufe 5 gilt die Notwendigkeit automatisch; bei Stufe 3 und 4 hilft eine ärztliche Bestätigung (z. B. bei Demenz).
- Qualifikation: Die Betreuungskraft muss eine Ausbildung (z. B. Heimhilfe) nachweisen oder die fachgerechte Betreuung seit mindestens sechs Monaten durchgeführt haben.
Die Einkommensgrenzen: Wer hat Anspruch?
Die Förderung ist für jene gedacht, die sie am meisten brauchen. Die monatliche Netto-Einkommensgrenze der pflegebedürftigen Person liegt bei 2.500 Euro.
- Wichtig: Pflegegeld, Familienbeihilfe oder Wohnbeihilfe zählen nicht zum Einkommen!
- Bonus für Angehörige: Die Grenze erhöht sich um 400 Euro für jeden unterhaltsberechtigten Angehörigen (bzw. 600 Euro bei Behinderung).
Beispielrechnung: Was bleibt am Ende übrig?
Erinnern wir uns an Frau Müller. Bevor sie sich für die Unterstützung entschied, saß sie oft mit einem Taschenrechner am Küchentisch. Die Sorge: „Können wir uns diese erstklassige Betreuung überhaupt leisten?“ Doch als sie die Förderungen und das Pflegegeld gegenrechnete, wich die Anspannung einer großen Erleichterung.
Lass uns gemeinsam einen Blick auf diese Rechnung werfen – am Beispiel einer typischen Situation in Wien mit Pflegestufe 4 (Stand 2026):
Die Rechnung am Küchentisch
Stell Dir vor, die monatlichen Kosten für zwei qualifizierte Pflegekräfte (die sich im 2- oder 4-Wochen-Takt abwechseln) liegen bei 2.850 Euro. Das klingt im ersten Moment nach viel Geld – aber nun kommen die „Unterstützer“ ins Spiel:
Am Ende blieb für Frau Müller eine monatliche Belastung von etwa 1.161,50 Euro. Das ist oft weniger, als ein Platz in einem guten Pflegeheim kosten würde – und dafür konnte ihr Vater in seinen eigenen vier Wänden bleiben, in seinem Lieblingssessel sitzen und seinen gewohnten Kaffee trinken.
Stell Dir vor, die Betreuungskraft ist wie ein „Profi-Gast“ in Deinem Haus. Damit dieses Zusammenleben funktioniert, braucht es klare Grenzen und gegenseitigen Respekt im Alltag. In Österreich ist das genau geregelt – so wissen beide Seiten, woran sie sind.
Was Betreuungskräfte für Dich tun
Sie sind die Alltagsmanager, die dafür sorgen, dass das Leben zu Hause weiterläuft. Zu ihren Aufgaben gehören:
- Haushalt & Genuss: Kochen, Einkaufen, Putzen und die Wäsche versorgen.
- Lebensfreude: Gesellschaft leisten, Spaziergänge und Begleitung zu Terminen.
- Körperliche Stütze: Hilfe beim Anziehen, bei der Körperpflege, beim Essen, beim Aufstehen und der Mobilität.
- Gesundheits-Check: Laufende Beobachtung des Zustands und Führung eines Haushalts- bzw. Tätigkeitsberichts.
Die rote Linie: Was Betreuungskräfte nicht dürfen
Wichtig zu wissen: Betreuungskräfte sind keine Ärzte oder diplomierten Krankenschwestern. Es gibt klare Tabus:
- Keine Diagnosen: Sie dürfen keine Krankheiten feststellen oder Heilbehandlungen eigenständig einleiten.
- Medizin nur auf Anweisung: Tätigkeiten wie das Wechseln von Verbänden, Blutzuckermessen oder das Verabreichen von Injektionen (z. B. Insulin) dürfen sie nur durchführen, wenn sie von einem Arzt oder einer diplomierten Pflegefachkraft schriftlich dazu angeleitet und bevollmächtigt wurden (die sogenannte Delegation).
Zeit zum Durchatmen: Arbeits- und Ruhezeiten
Niemand kann 24 Stunden am Stück hellwach sein. Damit die Betreuungskraft fit bleibt, sieht das Gesetz vor:
- Turnus-Modell: Meist wird im 2-Wochen-Rhythmus gearbeitet. Nach 14 Tagen Arbeit folgen 14 Tage Freizeit (oder ein ähnlicher Wechsel), damit die Kraft sich im Heimatland erholen kann.
- Tägliche Pausen: Pro Tag stehen der Kraft mindestens 3 Stunden Pause zu, davon mindestens zwei Pausen à 30 Minuten am Stück. In dieser Zeit darf sie das Haus verlassen und muss nicht abrufbereit sein.
- Nachtruhe: Auch nachts muss Zeit für Schlaf sein, sofern keine akute Notsituation vorliegt.
Deine Pflicht als Gastgeber:in
Damit die Betreuungskraft ihre Arbeit gut machen kann, bist Du für ihr Wohlbefinden vor Ort verantwortlich:
- Eigener Rückzugsort: Ein angemessenes, verschließbares Zimmer mit Fenster, Heizung und Zugang zu Bad/WC ist Pflicht.
- Verpflegung: Die Kraft nimmt an der Haushaltsverpflegung teil. Das ist kein „Bonus“, sondern die gesetzliche Basis für das Wohnen im Haushalt.
Die Entscheidung für eine 24-Stunden-Pflege ist gefallen – doch wie findet man nun die richtige Unterstützung? In Wien gibt es drei Hauptwege, die sich vor allem in der Flexibilität, dem Preis und der Sicherheit unterscheiden.
Viele Familien stehen heute vor der Wahl: Möchte ich das „Rundum-Sorglos-Paket“ einer klassischen Agentur, oder suche ich nach einer moderneren, kostentransparenten Lösung, bei der ich selbst mitentscheide? Hier ist der direkte Vergleich für Dich:
Der Modell-Vergleich auf einen Blick
Warum der Trend zur Plattform geht
Immer mehr Familien in Wien entscheiden sich heute für digitale Plattformen wie noracares. Der Grund ist simpel: Du hast die volle Kostentransparenz und zahlst keine versteckten monatlichen Provisionen. Gleichzeitig behältst Du die direkte Auswahl – Du entscheidest, wer in das Zuhause Deiner Liebsten einzieht, und nicht ein Algorithmus oder eine Agentur.
Es ist die goldene Mitte für alle, die Sicherheit und Professionalität suchen, aber dennoch die Zügel in der Hand behalten wollen.
Egal, ob Dein Herz für das geschäftige Treiben in Favoriten, die ruhigen Gassen in Hietzing oder das noble Döbling schlägt – eine liebevolle 24-Stunden-Pflege kennt in Wien keine Bezirksgrenzen. noracares ist in allen 23 Wiener Gemeindebezirken für Dich da.
Wir sind dort, wo Du uns brauchst
Oft erreicht uns die Frage: „Gilt das auch für mein Grätzel?“ Die Antwort ist ein klares Ja. Wir vermitteln passende Unterstützung für:
- Innerstädtische Bezirke: (1. bis 9. Bezirk sowie der 20.), wo kurze Wege und städtische Infrastruktur den Alltag prägen.
- Die grünen Außenbezirke: Von Penzing und Ottakring bis hin zu Floridsdorf und Donaustadt, wo barrierefreies Wohnen im Grünen oft oberste Priorität hat.
Auch im Wiener Umland für Dich vor Ort
Die Sorge um die Liebsten macht nicht an der Stadtgrenze halt. Deshalb umfasst unser Netzwerk auch die gesamte Umgebung von Wien. Wenn Du in Niederösterreich wohnst, profitierst Du von exakt denselben Konditionen und Förderwegen wie in der Hauptstadt. Wir finden für Dich die ideale Betreuung in:
- Baden bei Wien & Mödling
- Klosterneuburg & Korneuburg
- Wiener Neustadt & Schwechat
Auf einen Blick: Dein Wien-Vorteil
Die Organisation einer 24-Stunden-Pflege in Wien ist wie das Zusammenstellen eines Puzzles: Jeder Schritt ist wichtig, um das Gesamtbild zu vervollständigen. Mit einem klaren Plan und den richtigen Informationen wird dieser Prozess jedoch viel einfacher. Lass uns gemeinsam die wesentlichen Schritte zur Organisation der Rund-um-die-Uhr-Betreuung erkunden.
Bedarfsanalyse: Welche Unterstützung wird benötigt?
Bevor Du mit der Suche nach einer Pflegekraft beginnst, ist es entscheidend, den individuellen Bedarf Deines oder Deiner Angehörigen zu ermitteln. Stell Dir vor, Du schlüpfst in die Rolle eines Detektivs, der die speziellen Bedürfnisse seines „Falls“ analysiert.
- Medizinische Anforderungen: Gibt es gesundheitliche Herausforderungen, die besondere Aufmerksamkeit erfordern? Vielleicht benötigt Dein Angehöriger oder Deine Angehörige regelmäßige Medikamente oder Hilfe bei der Mobilität.
- Alltägliche Unterstützung: Welche alltäglichen Aufgaben sind besonders herausfordernd? Benötigt Dein Angehöriger oder Deine Angehörige Unterstützung beim Essen, Ankleiden oder bei der Körperpflege?
- Soziale Interaktion: Ist es wichtig, dass die Pflegekraft nicht nur körperliche, sondern auch soziale Unterstützung bietet? Ein offenes Ohr und gemeinsame Aktivitäten können viel zur Lebensqualität beitragen.
- Nachtbetreuung: Ist es notwendig, dass die Pflegekraft auch nachts anwesend ist, um Sicherheit und Unterstützung zu gewährleisten? Hierbei geht es nicht nur um körperliche, sondern auch um emotionale Sicherheit.
Wenn Du diese Fragen beantwortest, hast Du eine klare Vorstellung davon, welche Art von Unterstützung Du benötigst.
Auswahl einer geeigneten Pflegekraft
Mit dem klaren Bild des Bedarfs im Kopf ist es an der Zeit, die Suche nach der idealen Pflegekraft zu starten. Hierbei geht es darum, den perfekten Partner für die Pflege Deines oder Deiner Angehörigen zu finden.
- Erfahrungen und Qualifikationen: Informiere Dich über die Qualifikationen der Pflegekräfte. Achte darauf, dass sie nicht nur die nötigen Zertifikate haben, sondern auch Erfahrung im Umgang mit ähnlichen Situationen.
- Referenzen: Frage nach Empfehlungen von anderen Familien. Erfahrungsberichte können oft mehr sagen als jede Broschüre.
- Persönliches Gespräch: Vereinbare ein persönliches Treffen oder einen Video-Call. Hier spürst Du am besten, ob die Chemie stimmt. Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Pflegekraft und Angehöriger oder Angehörigem ist das Herzstück jeder guten Betreuung.
Rechtliche und finanzielle Aspekte
Die rechtlichen und finanziellen Aspekte sind ein wichtiger Baustein im Puzzle der 24-Stunden-Pflege. Sie sind oft die Grundlagen, auf denen alles andere aufbaut.
- Verträge: Halte alle Vereinbarungen schriftlich fest. Ein klar formulierter Vertrag schützt nicht nur Dich, sondern auch die Pflegekraft, und sorgt dafür, dass alle Leistungen und Vergütungen transparent sind.
- Finanzierung: Informiere Dich über die Kosten der 24-Stunden-Pflege. Welche finanziellen Hilfen gibt es? Pflegeversicherung oder staatliche Unterstützung können Dir helfen, die finanzielle Last zu verringern.
- Haftung und Versicherung: Kläre, welche Versicherungen nötig sind und ob die Pflegekraft ausreichend versichert ist. Das gibt Dir ein beruhigendes Gefühl der Sicherheit, wenn unerwartete Situationen auftreten.
- Anmeldung: Vergiss nicht, die notwendige Anmeldung in Wien vorzunehmen. Je nach Art und Organisation der Pflege kann es erforderlich sein, die Pflegekraft bei den zuständigen Behörden oder Sozialversicherungen anzumelden. Das stellt sicher, dass alle rechtlichen Vorgaben erfüllt sind und Du im Fall von Problemen oder Fragen auf der sicheren Seite bist.
Mit diesen Schritten im Gepäck kannst Du die Organisation der 24-Stunden-Pflege in Wien effizient angehen. So sorgst Du dafür, dass Dein Angehöriger oder Deine Angehörige die bestmögliche Unterstützung erhält, während Du gleichzeitig für Ruhe und Sicherheit in Deinem eigenen Leben sorgst.
Für Frau Müller war noracares wie ein Leuchtturm in einer stürmischen Zeit. Die Suche, die sie sich so kompliziert vorgestellt hatte, war in Wahrheit ein strukturierter und sicherer Prozess.
1. Bedürfnisse festlegen (Das Profil)
Zuerst erstellte Frau Müller ein detailliertes Profil für ihren Vater. Hier konnte sie alles eintragen, was wichtig war:
- Gesundheitszustand: Spezielle Anforderungen wie Demenz-Erfahrung.
- Persönlichkeit: Vorlieben und tägliche Rituale ihres Vaters.
- Erwartungen: Was die Pflegekraft können und mitbringen sollte.
2. Gezielte Auswahl (Die Suche)
Dank der intuitiven Filterfunktion von noracares musste Frau Müller nicht hunderte Profile wälzen. Sie filterte gezielt nach:
- Region: Verfügbare Pflegekräfte direkt in Wien.
- Qualifikation: Zertifikate und langjährige Erfahrung.
- Verfügbarkeit: Wer kann ab wann den Turnus starten?
3. Das Kennenlernen (Direkter Kontakt)
Das Herzstück von noracares: Frau Müller konnte direkt über die Plattform Kontakt aufnehmen.
- Sicherer Chat: Erster Austausch von Fragen.
- Video-Call: Ein persönliches Gespräch, um zu sehen, ob die Chemie stimmt.
- Entscheidung: Erst wenn das Bauchgefühl „Ja“ sagte, wurde die Zusammenarbeit fixiert.
Warum noracares für Frau Müller den Unterschied machte
noracares hat Frau Müller und ihrem Vater nicht nur eine Pflegekraft vermittelt, sondern auch das Gefühl von Sicherheit zurückgegeben. Es war der Schlüssel zu einem neuen Lebensgefühl für beide.
Für Frau Müller war die Entscheidung für eine 24-Stunden-Pflege eine Reise, die sie von Sorge und Überforderung hin zu Sicherheit und Gelassenheit führte. Mit der Unterstützung von noracares fand sie nicht nur eine kompetente Pflegekraft, die sich liebevoll um ihren Vater kümmert, sondern auch den Freiraum, den sie so lange vermisst hatte. Jetzt kann sie wieder durchatmen, Zeit für sich selbst finden und gleichzeitig wissen, dass ihr Vater in besten Händen ist.
Die Rund-um-die-Uhr-Betreuung hat nicht nur das Leben ihres Vaters verbessert, sondern auch ihr eigenes. Sie spürt, wie der Alltag wieder leichter wird – und das Gefühl der Sicherheit, dass immer jemand da ist, der sich kümmert, gibt ihr Ruhe und Gelassenheit.
Dein Weg zur passenden Pflegekraft beginnt hier
Wenn auch Du auf der Suche nach einer vertrauenswürdigen 24-Stunden-Pflege für Deine Liebsten bist, dann warte nicht länger. Mit noracares findest Du schnell und unkompliziert die ideale Unterstützung, die zu den Bedürfnissen Deiner Familie passt. Registriere Dich noch heute, lege ein Profil an und entdecke, wie einfach es sein kann, die passende Pflegekraft zu finden.
Klick hier und starte noch heute Deine Suche mit noracares!
- Delegation (ärztliche/pflegerische): Die schriftliche Übertragung medizinischer Tätigkeiten (z. B. Insulingabe, Verbandswechsel) von einem Arzt oder einer diplomierten Pflegekraft an die Personenbetreuerin. Ohne diese darf die Kraft nur im Haushalt helfen.
- Einschleifregelung: Eine Regelung bei Förderungen, bei der der Zuschuss nicht abrupt wegfällt, wenn man die Einkommensgrenze (2.500 € netto) leicht überschreitet, sondern stufenweise verringert wird.
- FSW (Fonds Soziales Wien): Die zentrale Anlaufstelle der Stadt Wien für soziale Leistungen. Er koordiniert unter anderem die Pflegeberatung und zusätzliche Wiener Zuschüsse.
- Hausbetreuungsgesetz: Das österreichische Gesetz, das die Rahmenbedingungen für die 24-Stunden-Betreuung regelt, inklusive Arbeitszeiten, Verträge und Qualitätsstandards.
- Kost & Logis: Die Verpflichtung der Familie, der Betreuungskraft ein eigenes Zimmer sowie Verpflegung kostenlos zur Verfügung zu stellen. Dies ist Teil der gesetzlichen Vereinbarung beim Wohnen im Haushalt.
- Netto-Einkommensgrenze: Der Betrag (2026: 2.500 €), bis zu dem die volle staatliche Förderung gewährt wird. Wichtig: Das Pflegegeld selbst zählt nicht als Einkommen.
- Personenbetreuer (Selbstständig): Die rechtliche Form der meisten 24-Stunden-Kräfte in Österreich. Sie besitzen ein freies Gewerbe, zahlen eigene Sozialversicherungsbeiträge (SVS) und stellen Honorarnoten.
- Pflegegeld-Valorisierung: Die jährliche Anpassung des Pflegegeldes an die Inflation. Die im Artikel genannten Werte entsprechen dem Stand der automatischen Erhöhung für das Jahr 2026.
- Qualitätssicherung (Hausbesuche): Regelmäßige Kontrollen durch diplomiertes Pflegepersonal (oft alle 3 Monate), um sicherzustellen, dass die Betreuung den gesundheitlichen Bedürfnissen entspricht.
- Turnus: Der Arbeitsrhythmus der Betreuungskräfte (z. B. 2 Wochen Arbeit, 2 Wochen frei). Ein lückenloser Turnus durch zwei wechselnde Kräfte garantiert die Rund-um-die-Uhr-Präsenz.
- WKO-Meldung: Die Anmeldung des Gewerbestandorts der Betreuungskraft bei der Wirtschaftskammer. Da die Kraft im Haushalt der Familie arbeitet, muss dieser Ort offiziell als Betriebsstätte gemeldet sein.