Pflegerin gesucht privat in Österreich – So findest Du die richtige Pflegekraft für Dein Zuhause

Bist Du auf der Suche nach einer privaten Pflegekraft in Österreich, die genau zu den Bedürfnissen von Dir und Deiner Familie passt? Entdecke, wie Du die richtige Unterstützung finden kannst, um Deinen Liebsten die bestmögliche Pflege zu bieten.

 

Private Pflegekraft bietet Betreuung zu Hause für Senioren. Ideal für individuelle Pflegebedürfnisse.

 

Das eigene Zuhause ist ein Ort der Geborgenheit, den wir mit ganz besonderen Gefühlen verbinden. Doch um auch im Alter in den eigenen vier Wänden bleiben zu können, braucht es eine qualifizierte Pflegekraft, die nicht nur den Alltag der oder des Pflegebedürftigen erleichtert, sondern ihn oder sie auch mit Fürsorge begleitet. Diese Person kann den Unterschied machen und Deinen Liebsten ein Stück Lebensqualität zurückgeben. Doch wie findest Du die passende Pflegekraft, die sowohl professionell als auch menschlich zu Deiner Familie passt? Wir zeigen Dir, wie Du die richtige, private Pflegekraft auswählst!

 

 

 

Warum eine private Pflegekraft in Österreich?

Stell Dir vor, Dein Zuhause wird durch eine einfühlsame Pflegekraft bereichert, die sich mit Herz und Verstand um Deine Angehörige oder Deinen Angehörigen kümmert. Die Entscheidung für eine private Pflegekraft in Österreich bietet Dir zahlreiche Vorteile, die weit über die rein pflegerische Versorgung hinausgehen:

 

Flexible Pflegekraft bietet individuelle Betreuung mit flexiblen Arbeitszeiten.

 

Individuelle Betreuung und flexible Arbeitszeiten

 Eine private Pflegekraft bietet individuelle Betreuung, die wie ein maßgeschneiderter Anzug perfekt auf die Bedürfnisse Deiner oder Deines Angehörigen abgestimmt ist. Diese Betreuung ist so flexibel wie ein gut sitzender Handschuh – sie passt sich den Anforderungen Eures Alltags an. Ob Du eine ständige Anwesenheit brauchst oder nur Unterstützung in bestimmten Stunden wünschst, die Pflegekraft wird sich an Euren Rhythmus und Eure Wünsche anpassen. So wird die Pflege zu einem harmonischen Teil des Lebens, der sich nahtlos in den Alltag einfügt.

Persönliche und engere Beziehung

 Die Beziehung zwischen Deinem oder Deiner Angehörigen und der privaten Pflegekraft ist wie eine professionelle Freundschaft, die mit jedem Tag wächst. Diese enge Bindung sorgt dafür, dass Dein Angehöriger oder Deine Angehörige nicht nur medizinisch, sondern auch emotional bestens versorgt ist. Die Pflegekraft wird zu einem vertrauten Gesicht, das Verständnis, Geduld und menschliche Wärme mitbringt. Diese persönliche Nähe kann dazu beitragen, dass sich Deine Liebsten sicher und geborgen fühlen, wie in den Armen eines Familienmitglieds oder Freundes.

Möglichkeit, die Pflege an die spezifischen Bedürfnisse anzupassen
Mit einer privaten Pflegekraft kann jede Maßnahme speziell auf die einzigartigen Bedürfnisse und Vorlieben Deines oder Deiner Angehörigen abgestimmt werden. Ob es sich um spezielle diätetische Anforderungen, besondere Hobbys oder alltägliche Gewohnheiten handelt, die Pflegekraft geht bei der Betreuung gezielt auf Eure Bedürfnisse ein, um sicherzustellen, dass sich Dein Angehöriger oder Deine Angehörige wohlfühlt und alle Bedürfnisse erfüllt werden. Diese Anpassungsfähigkeit sorgt dafür, dass die Pflege nicht nur effektiv, sondern auch so angenehm wie möglich ist.

Mit einer privaten Pflegekraft erhältst Du also nicht nur Unterstützung, sondern eine einfühlsame Begleitung, die das Leben Deiner oder Deines Angehörigen bereichert und Deine Familie entlastet.

 

Tipps zur Suche und Auswahl von Pflegekräften

Pflegekraft und Seniorin bauen eine persönliche Beziehung auf, um Vertrauen zu fördern.

 

Die Suche nach der idealen privaten Pflegekraft erfordert sorgfältige Planung und einige Überlegungen. Der erste Schritt, das bewusste “ja” zu einer Pflegekraft, ist dabei oft der herausforderndste. Die folgenden Punkte helfen Dir dabei, diesen Prozess zu meistern und die perfekte Unterstützung für Dich und Deine Familie zu finden:

  • Nutze Online-Plattformen und spezialisierte Agenturen: Die digitale Welt bietet zahlreiche Möglichkeiten, die passende private Pflegekraft zu finden. Durchstöbere Online-Plattformen wie noracares, auf der Du zahlreiche private Pflegekräfte findest. Dort kannst Du Profile vergleichen, Bewertungen lesen und direkt Kontakt zu den potenziellen Pflegerinnen und Pflegern aufzunehmen.

 

  • Hole Empfehlungen ein: Der direkte Weg zu einer vertrauenswürdigen Pflegekraft führt oft über persönliche Empfehlungen. Sprich mit Freunden, Familie oder Fachleuten aus dem Gesundheitswesen, die möglicherweise schon Erfahrungen mit privaten Pflegekräften gemacht haben. Ihre Empfehlungen können dir helfen, vertrauenswürdige und bewährte Pflegekräfte zu finden.

 

  • Erstelle ein Suchprofil: Erstelle ein Suchprofil bei noracares, um Pflegekräfte auf Dich aufmerksam zu machen. Dort kannst Du detaillierte Angaben zu Euren Bedürfnissen und Wünschen machen, was Dir hilft, passende Pflegekräfte in der Umgebung zu erreichen. So kannst Du eine Pflegerin oder einen Pfleger finden, der nicht nur kompetent ist, sondern auch charakterlich zu Dir und Deiner Familie passt.

Auswahlkriterien für die richtige Pflegekraft

Nachdem Du erste potenzielle Pflegekräfte gefunden hast, ist es wichtig, die Auswahlkriterien festzulegen, um sicherzustellen, dass die Pflegekraft wirklich zu Deinen Anforderungen passt. Hier sind die wichtigsten Punkte, auf die Du achten solltest:

 

Wichtige Tipps zur Auswahl der passenden Pflegekraft für ältere Menschen.

 

  • Qualifikationen und Referenzen der Pflegekraft: Sieh die Qualifikationen der Pflegekraft wie die sorgfältige Überprüfung eines Kunstwerks. Achte darauf, dass die Pflegekraft die erforderlichen Abschlüsse und Zertifikate besitzt. Fordere Referenzen an und prüfe diese gründlich, um sicherzustellen, dass die Pflegekraft nicht nur qualifiziert, sondern auch zuverlässig ist. Die positiven Rückmeldungen von früheren Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern oder Klientinnen und Klienten sind wie goldene Sterne, die die Erfahrung und Kompetenz der Pflegekraft bestätigen.

     

  • Erfahrungen im Umgang mit bestimmten Krankheitsbildern oder Pflegebedürfnissen: Wenn Dein Angehöriger oder Deine Angehörige spezielle Pflegebedürfnisse hat, ist es wie das Finden eines spezialisierten Handwerkers, der genau die Expertise mitbringt, die Du benötigst. Erkundige Dich, ob die Pflegekraft Erfahrung im Umgang mit bestimmten Krankheitsbildern oder speziellen Pflegeanforderungen hat. Eine Pflegekraft, die bereits ähnliche Situationen gemeistert hat, wird besser darauf vorbereitet sein. Das bedeutet aber nicht, dass Pflegekräfte ohne derartige Erfahrungen nicht genauso bemüht sein können und individuelle Bedürfnisse berücksichtigen.

     

  • Persönliche Chemie und Vertrauen: Die persönliche Chemie zwischen Deinem Angehörigen bzw. Deiner Angehörigen und der Pflegekraft ist entscheidend für eine erfolgreiche Pflegebeziehung. Sie ist fast das Wichtigste, denn ein angenehmes, vertrauensvolles Verhältnis trägt dazu bei, dass sich der oder die Pflegebedürftige wohlfühlt. Achte darauf, dass die Pflegekraft empathisch und geduldig ist und menschlich zu Deinem oder Deiner Angehörigen passt.

 

Das persönliche Gespräch

Pflegekraft berät eine Seniorin über ihre Medikamente in einer gemütlichen Wohnzimmerumgebung

 

Das persönliche Gespräch ist der Moment, in dem Du alle gesammelten Informationen zusammenführst und die endgültige Entscheidung triffst. Hier sind einige Punkte, die Du in das Gespräch einbringen solltest, um es so aufschlussreich wie möglich zu machen:

  • Erfahrung, Arbeitsweise und Verfügbarkeit: Bereite einige Fragen vor, um ein klares Bild von der Erfahrung und Arbeitsweise der Pflegekraft zu bekommen. Frage nach ihrer bisherigen Berufserfahrung, den spezifischen Aufgaben, die sie übernommen hat, und ihrer Verfügbarkeit. Diese Informationen helfen Dir, die Eignung der Pflegekraft für Deine spezifischen Bedürfnisse zu beurteilen.

     

  • Szenarien besprechen: Nutze das Gespräch, um realistische Szenarien durchzugehen und die Reaktion der Pflegekraft zu testen. Besprich mögliche Situationen, die im Pflegealltag auftreten könnten, und beobachte, wie die Pflegekraft darauf reagiert. Das gibt Dir Aufschluss darüber, wie gut sie mit unerwarteten Herausforderungen umgehen kann und ob sie flexibel und lösungsorientiert arbeitet.

Mit diesen Tipps findest du eine private Pflegekraft, die sowohl fachlich qualifiziert als auch menschlich passend ist, und somit eine wertvolle Unterstützung für Deine Familie bietet.

 

 

Rechtliche Aspekte und Vertragsgestaltung

Nachdem Du eine passende Pflegerin oder einen passenden Pfleger gefunden hast, geht es um die Vertragsgestaltung. Bevor Du eine Pflegekraft anstellst, solltest Du Dich über die rechtlichen Rahmenbedingungen informieren.

 

Statue der Justitia vor einer Person im Anzug, die an einem Schreibtisch schreibt, mit Gesetzesbüchern im Hintergrund

 

Anmeldung und rechtliche Rahmenbedingungen

Der erste Schritt zur legalen Anstellung einer Pflegekraft ist die ordnungsgemäße Anmeldung. Stell Dir vor, Du öffnest eine Tür zu einer neuen Partnerschaft, bei der alle Formalitäten klar und transparent geregelt sind. Dazu gehören die Meldepflicht und alle notwendigen Dokumente, die Du einreichen musst, um die Anstellung rechtlich abzusichern. Die Sozialversicherung und das Arbeitsrecht in Österreich sind dabei wie Leitfäden, die Dich sicher durch das Labyrinth der Bürokratie führt.

Vertragsgestaltung
Ein gut gestalteter Vertrag ist wie ein fein abgestimmtes Uhrwerk – jedes Detail muss genau passen, damit alles reibungslos funktioniert. Achte darauf, dass alle wichtigen Punkte klar geregelt sind: von den Arbeitszeiten über die Aufgabenbereiche bis hin zum Gehalt und den Urlaubsregelungen. Zudem sollten im Vertrag klare Regelungen zur Kündigung und zur Vertretung im Krankheitsfall der Pflegekraft festgelegt sein. Diese Details sorgen dafür, dass alle Beteiligten wissen, woran sie sind, und bieten Schutz vor Missverständnissen.

Steuerliche Aspekte
Auch die steuerlichen Aspekte sollten nicht außer Acht gelassen werden. Die Möglichkeit, Pflegekosten steuerlich abzusetzen, kann die finanziellen Belastungen reduzieren und Dir am Ende des Jahres Erleichterung bringen. Informiere Dich frühzeitig darüber, welche Kosten Du geltend machen kannst, um das Beste aus Deiner Situation herauszuholen.

 

Rollen und Verantwortlichkeiten der Pflegekraft

Pflegekraft im persönlichen Gespräch mit einer Seniorin, um Pflegebedürfnisse zu besprechen.

 

Die Rolle einer Pflegekraft gleicht einem Fels in der Brandung – eine verlässliche Stütze im Alltag, die für Stabilität und Sicherheit sorgt. Jeden Tag übernimmt sie Aufgaben, die wie Pinselstriche auf einer Leinwand das Bild eines gut organisierten und fürsorglichen Alltags malen. Sie unterstützt bei der Körperpflege, hilft bei der Mobilität, sorgt für eine ausgewogene Ernährung und stellt sicher, dass die Medikamente rechtzeitig verabreicht werden. Darüber hinaus ist sie oft auch eine geschickte Haushaltshilfe, die den Alltag organisiert und für ein angenehmes, strukturiertes Zuhause sorgt.

Um die Aufgaben besser zu überblicken, haben wir die wichtigsten Tätigkeiten in einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst:

 

 

Pflegestufen & Pflegegeld

Aufgabenbereich Beispiele / Details
Körperpflege Waschen, Anziehen, Toilettengang
Medikamentengabe Einnahme überwachen, Erinnerungen
Mobilität Transfers, Gehhilfen, Spaziergänge
Haushalt Kochen, Putzen, Wäsche
Einkäufe & Arzt Besorgungen, Begleitung zu Terminen
Gesellschaft & Betreuung Gespräche, Aktivitäten, emotionale Unterstützung

 

Grenzen der Pflegekraft
 Doch wie jeder Fels in der Brandung hat auch die Pflegekraft ihre Grenzen. Es ist wichtig, die Aufgaben klar von anderen Tätigkeiten abzugrenzen, die eventuell zusätzlich durch Fachkräfte oder andere Personen übernommen werden müssen. Diese klare Abgrenzung ist wie das Setzen von Leitplanken, die den Weg der Zusammenarbeit sicher und effizient gestalten. Ebenso entscheidend ist die Aufgabenverteilung zwischen der Pflegekraft und der Familie – wie Zahnräder in einem Uhrwerk, die perfekt ineinandergreifen, damit alles harmonisch funktioniert.

Welche Aufgaben nicht an Pflegekräfte übertragen werden dürfen, liest Du in unserem Artikel „Das geht gar nicht – diese Tätigkeiten dürfen einer mobilen Pflegekraft nicht übertragen werden“.

 

 

 

Grafik von Krankenschwester Nora mit einem Stethoskop um den Hals und dem Text 'Noras Fazit' auf einem grünen Banner. Abschlussbemerkung oder Zusammenfassung im Gesundheitsbereich.

Die Wahl einer privaten Pflegekraft ist wie das Setzen eines Grundsteins für das Wohlbefinden Deines oder Deiner Angehörigen – es braucht Zeit, Sorgfalt und Achtsamkeit, um den richtigen Stein auszuwählen. Nimm Dir die nötige Zeit, diesen Auswahlprozess mit Bedacht zu durchlaufen. Jeder sorgfältig geprüfte Schritt, jede durchdachte Entscheidung ist eine Investition in die bestmögliche Pflege, die Dein Angehöriger oder Deine Angehörige verdient.

Eine gut gewählte Pflegekraft ist wie ein wertvoller Anker, der nicht nur Stabilität in den Alltag Deines oder Deiner Angehörigen bringt, sondern auch das Leben der ganzen Familie bereichert. Sie trägt dazu bei, die Lebensqualität zu erhöhen und sorgt dafür, dass der oder die Pflegebedürftige in vertrauter Umgebung liebevoll umsorgt wird – ein unschätzbares Geschenk für alle Beteiligten.

Denk dran, Du bist nicht allein auf diesem Weg. Bei noracares sind wir für Dich da! Registriere Dich noch heute und profitiere von dem erleichterten Suchprozess!

 

Ein türkisfarbener Banner mit weißem Text, der 'Noras Häufig gestellte Fragen' lautet. Auf der rechten Seite befindet sich eine illustrierte Avatarfigur einer Krankenschwester mit blonden Haaren, die eine türkise Krankenschwester-Mütze mit einem weißen Kreuz, einen weißen Kragen und ein Stethoskop um den Hals trägt
Die Kosten für eine private Pflegekraft in Österreich liegen im Schnitt zwischen 70 und 120 Euro pro Tag bei einer 24-Stunden-Betreuung. Die genauen Preise hängen von der Pflegestufe, dem Betreuungsaufwand, der Region und den Qualifikationen der Pflegekraft ab. Pflegegeld oder Förderungen können die Kosten reduzieren.
Um eine Pflegerin privat anzustellen, solltest Du:

• Eine geeignete Pflegekraft suchen (z. B. über noracares).
• Einen Arbeitsvertrag aufsetzen mit Aufgaben, Zeiten und Vergütung.
• Die Pflegekraft bei der Sozialversicherung anmelden.
• Gegebenenfalls Pflegegeld beantragen oder nutzen.

Ein Steuerberater kann helfen, alles korrekt abzuwickeln.
Eine 24-Stunden-Pflegekraft unterstützt bei:

• Körperpflege (Waschen, Anziehen)
• Medikamenteneinnahme
• Mobilität und Transfers
• Haushaltsaufgaben (Kochen, Putzen)
• Einkaufen und Arztbesuchen
• Emotionaler Unterstützung und Gesellschaft

Die Aufgaben richten sich nach den individuellen Bedürfnissen der betreuten Person.
Vertrauenswürdige Pflegerinnen findest Du über:

• Spezialisierte Pflegeplattformen (z. B. noracares)
• Kleinanzeigen-Portale oder Zeitungsinserate
• Facebook-Gruppen für Pflegevermittlung
• Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis

Achte auf Referenzen, Qualifikationen und ein persönliches Kennenlernen zur Vertrauensbildung.
Private Pflege findet zu Hause statt und bietet individuelle Betreuung in vertrauter Umgebung. Im Pflegeheim leben Seniorinnen und Senioren in einer Einrichtung mit mehreren Bewohnerinnen und Bewohnern. Während Pflegeheime eine Rundumversorgung bieten, ermöglicht private Pflege mehr Individualität, Freiheit, Nähe und persönliche Zuwendung.
Ja, Du kannst eine Pflegerin auch ohne Agentur finden – z. B. über noracares. Achte dabei auf Referenzen, einen schriftlichen Vertrag und informiere Dich über die gesetzlichen Pflichten wie Anmeldung bei der Sozialversicherung. Auf dem noracares-Blog findest Du dazu mehr Informationen.
Wichtig sind:

• Erfahrung in der Pflege
• Empathie und Zuverlässigkeit
• Gute Kommunikation (z. B. Deutschkenntnisse)
• Referenzen oder Zertifikate
• Ein gutes persönliches Gefühl nach dem Kennenlernen

Überlege, ob die Pflegekraft wirklich zu Dir und Deiner Familie sowie den individuellen Bedürfnissen passt.

 

Grafisches Logo von Noras Wissenschatz, einer Sammlung von Informationen für Pflegekräfte. Ideal zur Darstellung von Pflegewissen und Ratschlägen.
  • Activities of Daily Living (ADL) / Aktivitäten des täglichen Lebens: Grundlegende Alltagsaufgaben wie Waschen, Anziehen, Essen, Mobilität und Toilettengang, die den Pflegebedarf bestimmen.
  • Instrumental Activities of Daily Living (IADL): Komplexere Alltagsaufgaben wie Kochen, Einkaufen, Haushalt, Medikamentenorganisation oder Telefonieren.
  • Pflegeplanung: Strukturierter Prozess zur Festlegung von Zielen und Maßnahmen für eine professionelle Pflege.
  • Pflegeanamnese: Erstes, systematisches Erhebungsgespräch zur Erfassung des Gesundheitszustands und aller Bedürfnisse.
  • Pflegeprotokoll / Dokumentation: Pflichtdokumentation von Pflegehandlungen, Beobachtungen und Veränderungen. Grundlage für Qualität und Rechtssicherheit.
  • Behandlungspflege: Medizinische Tätigkeiten wie Injektionen, Wundversorgung, Infusionen – dürfen nur Pflegefachkräfte durchführen.
  • Grundpflege: Körperpflege, Ernährung, Mobilität, Ausscheidung, Prophylaxen. Darf von Assistenz- und Betreuungskräften übernommen werden.
  • Prophylaxen: Vorbeugende Maßnahmen wie Dekubitus-, Sturz-, Kontraktur- oder Thromboseprophylaxe.
  • Delegation: Übertragung medizinischer Tätigkeiten von Fachkräften an Assistenzpersonal – nur gesetzlich definierte Aufgaben sind delegierbar.
  • Mobilisation: Aktivierende Maßnahmen zur Verbesserung oder Erhaltung der Beweglichkeit.
  • Validation: Kommunikationsmethode in der Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen. Ziel: Beruhigung, Orientierung, Stressreduktion.
  • Ressourcenorientierung: Pflegeprinzip, das die vorhandenen Fähigkeiten der pflegebedürftigen Person stärkt statt sie zu ersetzen.