Ein Tag in der 24-Stunden-Betreuung: Zwischen Zuhause und Klinik

 

Pflege zu Hause: Mehr als nur Betreuung. Stell Dir vor, Du wachst in einem Krankenhausbett auf... Wie geht es weiter? Eine neue Person zieht bei Dir ein: Wie verändert sich Dein Alltag mit einer 24-Stunden-Betreuung-Pflegekraft?

 

Eine Pflegerin hilft einem älteren Patienten mit einem Stock und lächelt ihn an. Freundliche Pflege und tägliche Unterstützung.

 

Pflegebedürftigkeit ist ein Thema, das viele Menschen betrifft – sei es als Betroffener oder als Angehöriger. Es ist wichtig, sich vorzustellen, wie der Alltag für jemanden aussieht, der auf Pflege angewiesen ist. Wir möchten Dir nicht nur die praktischen Aspekte der Pflege näherbringen, sondern auch die emotionalen Seiten beleuchten, die oft übersehen werden.

In diesem Leitfaden erfährst Du:

  • Wie der Alltag mit einer 24-Stunden-Pflegekraft zu Hause funktioniert.
  • Was die Betreuungskraft im Krankenhaus darf – und was nicht.
  • Welche Pflegestufe für welche Förderung notwendig ist.
  • Wie Du Übergänge zwischen Klinik und Zuhause sicher meisterst.

 

 

 

 

Was bedeutet 24h-Betreuung in der Praxis? (Definition & Alltag)

Eine Pflegerin berät zwei ältere Menschen über die richtige Medikamenteneinnahme. Tipps für die optimale Pflege zu Hause.

 

Die sogenannte 24-Stunden-Betreuung bedeutet nicht, dass eine Pflegekraft 24 Stunden am Tag arbeitet. Das ist arbeitsrechtlich nicht erlaubt. Vielmehr bedeutet es, dass die Betreuungskraft im Haushalt der pflegebedürftigen Person lebt und tagsüber sowie bei Bedarf nachts Unterstützung bietet. Es ist eine intensive, persönliche Betreuungsform, die oft aus dem Ausland organisiert wird und auf dem Hausbetreuungsgesetz (HBeG) in Österreich basiert.

Frau Hubers Geschichte: Das Vertrauen gewinnen

Anfangs wirst Du wahrscheinlich gemischte Gefühle gegenüber der neuen Betreuungskraft haben. Zunächst hatte Frau Huber Bedenken, eine fremde Person in ihr Zuhause zu lassen. Doch Kommunikation ist hier der Schlüssel. Durch offene Gespräche und gegenseitiges Verständnis konnte sie Vertrauen zu ihrer Pflegekraft aufbauen. Heute ist Frau Huber dankbar für die Unterstützung, die ihr hilft, weiterhin in ihrem eigenen Zuhause leben zu können. Dieses Vertrauen ist das Fundament der 24-Stunden-Pflege und muss von beiden Seiten aktiv aufgebaut werden.

Aufgaben und Grenzen: Was darf die Betreuungskraft?

Für Angehörige ist es wichtig, die Abgrenzung zu medizinischen Tätigkeiten genau zu kennen. Die Betreuungskraft ist primär für die soziale, hauswirtschaftliche und grundpflegerische Unterstützung zuständig. Ihre Tätigkeiten sind gesetzlich klar geregelt:

 

 

Erlaubte & nicht erlaubte Tätigkeiten

Erlaubt ✅ (Grundpflege & Haushalt) Nicht erlaubt ❌ (ohne Delegation durch Fachpersonal)
Unterstützung beim Essen & Trinken Medikamentengabe (außer einfache Erinnerung und Verabreichung nach ärztlicher Anordnung)
Hilfe bei Körperpflege & Hygiene Wundversorgung (komplex, z. B. tiefe Dekubitusversorgung)
Mobilität (Aufstehen, Gehen, Transfers) Injektionen und Infusionen
Haushaltsführung (Kochen, Einkaufen) Ärztliche Tätigkeiten (Diagnose, Behandlungsentscheidungen)
Gesellschaft & Gespräche Pflegehandlungen, die spezielles Fachwissen erfordern

 

Rechtliche Klarheit: Die Delegation von Aufgaben

  • Pflegefachliche Delegation: In Österreich dürfen Betreuungskräfte nur unter bestimmten Voraussetzungen einfache medizinische Tätigkeiten (wie Blutzuckermessung, Verbandswechsel) durchführen. Diese müssen schriftlich von einer diplomierten Pflegefachkraft oder einem Arzt/einer Ärztin angeordnet und eingewiesen werden.
  • Wichtig für die Sicherheit: Als Angehörige:r musst Du sicherstellen, dass diese Delegation korrekt erfolgt und die Betreuungskraft für die spezifischen Aufgaben geschult ist. Dies dient dem Schutz der pflegebedürftigen Person und der rechtlichen Sicherheit der Betreuungskraft..

Emotionale und soziale Unterstützung

Neben der Pflege unterstützt Dich die 24-Stunden-Pflegekraft auch im Haushalt, etwa durch das Kochen Deiner Mahlzeiten. Die Sprachbarriere, da viele 24-Stunden-Pflegekräfte aus dem Ausland kommen, kann anfangs eine Herausforderung darstellen, aber mit Geduld und Übung werdet ihr Euch besser verstehen. Du kannst auch im Vorfeld Kontakt zu der Pflegekraft aufnehmen, zum Beispiel durch Telefonate oder Video-Chats, um das erste persönliche Treffen angenehmer zu gestalten. Gegenseitige Wertschätzung und der Respekt vor dem privaten Rückzugsort der Pflegekraft sind entscheidend für eine langfristige Bindung und eine harmonische Betreuungssituation.

 

Die Herausforderung Klinik: Übergaben und Rollenverteilung

Stell Dir vor, Du wirst aufgrund einer Erkrankung oder Therapie in ein Krankenhaus aufgenommen. Der Klinikalltag ist stark strukturiert, aber auch hektisch. Die Anwesenheit der 24-Stunden-Betreuungskraft ist in dieser Umgebung ein Segen, erfordert aber einen klaren Rollenwechsel.

 

Eine Pflegerin hält die Hände eines älteren Mannes. Alltag in der Pflege und Unterstützung für ältere Menschen.

 

Der Rollenwechsel: Klare Zuständigkeiten sind entscheidend

Wenn ein Patient:in, der zu Hause eine 24-Stunden-Betreuung hat, ins Krankenhaus verlegt wird, muss die Betreuungskraft oft mitkommen. Hier ändern sich die Aufgaben und die rechtlichen Zuständigkeiten drastisch, da die Klinik die medizinische und fachpflegerische Verantwortung übernimmt.

  • Betreuungskraft (Fokus Emotion & Alltag): Deine Betreuungskraft wird zum persönlichen Begleiter. Sie konzentriert sich auf die Grundpflege (Hände waschen, Mahlzeiten anreichen), Aktivierung, Gesellschaft und emotionale Unterstützung. Sie ist die Konstante in der hektischen Klinik.
  • Krankenhauspersonal (Fokus Medizin): Das Personal der Klinik (Ärzt:innen und diplomierte Fachkräfte) übernimmt alle medizinischen Tätigkeiten. Dazu gehören die Medikamentengabe, Verbandswechsel, Blutentnahmen, Injektionen und das Befolgen ärztlicher Anordnungen.

Konfliktpotential: Wenn die Betreuungskraft versucht, medizinische Aufgaben zu übernehmen, oder wenn das Krankenhauspersonal die Betreuungskraft als "billige Hilfskraft" betrachtet, kann es zu Konflikten und Fehlern kommen. Klare Kommunikation und das Bewusstsein über die gesetzlichen Grenzen sind hier die beste Prävention.

Die Klinik-Realität für Patient:innen

Für viele ist es ungewohnt und unangenehm, plötzlich im Krankenhaus auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Die Verletzlichkeit ist enorm.

  • Emotionale Belastung: Du verlässt Dein Zuhause und Deine gewohnte Umgebung. Die Privatsphäre ist eingeschränkt, und Dein Körper ist plötzlich der Mittelpunkt vieler fremder Blicke. Es ist wichtig, offen mit dem Pflegepersonal über Deine Gefühle zu sprechen. Sie sind darauf geschult, Dir den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten und Deine Würde und Privatsphäre zu respektieren.
  • Wichtige Übergaben: Die Betreuungskraft dient als Gedächtnis und Sprachrohr. Sie muss dem Krankenhauspersonal alle wichtigen Informationen über die Routine, Vorlieben, Abneigungen und möglichen Verwirrtheitszustände der betreuten Person mitteilen. Eine reibungslose Übergabe ist essenziell für die Patientensicherheit, besonders bei älteren oder demenziell erkrankten Menschen.

 

Kosten & Finanzierung: Dein Anspruch auf Förderung

Die 24-Stunden-Betreuung ist nicht nur arbeitsaufwendig, sondern meist auch kostenintensiv. Die Kosten liegen durchschnittlich bei 2.500–3.200 € pro Monat vor Förderung. Das Ziel der staatlichen Zuschüsse ist es, diese finanzielle Last für Dich und Deine Familie abzufedern.

 

Taschenrechner, Computertastatur, USB-Stick und Richterhammer auf einem dunklen Schreibtisch – Symbol für Recht, Justiz und finanzielle Berechnung.

 

 

 

 

Voraussetzungen für die Förderung der 24h-Pflege

Die staatliche Förderung wird in Österreich über das Sozialministeriumservice als Zuschuss gewährt und ist an Deinen Pflegebedarf und Deine Einkommenssituation geknüpft.

 

Voraussetzungen für die Leistung

Voraussetzung Erklärung
Pflegestufe Mindestens Stufe 3 ist erforderlich. Bei Demenz oder minderjährigen Pflegebedürftigen kann die Leistung bereits ab Stufe 1 gewährt werden. Ab Stufe 5 gilt der Bedarf automatisch als erfüllt.
Einkommen Das monatliche Netto-Einkommen der pflegebedürftigen Person muss unter einer festgelegten Grenze liegen (aktuell 2.500 € pro Monat). Das Vermögen wird dabei nicht berücksichtigt.
Betreuungsverhältnis Die Betreuungskraft muss im selben Haushalt wohnen (Hausbetreuungsgesetz).

 

Förderhöhe und Kostenübersicht

Die Höhe der staatlichen Förderung richtet sich nach dem Anstellungsmodell der Betreuungskraft. Das Ziel ist es, die Eigenleistung der Familie auf ein tragbares Maß zu reduzieren.

 

Kostenvergleich der Betreuungsmodelle

Modell Monatliche Kosten (Ø) Staatliche Förderung Eigenanteil (ca.)
Selbstständig 2.500 € – 2.800 € 800 € (pro Monat) 1.700 € – 2.000 €
Angestellt 3.000 € – 3.200 € 1.600 € (pro Monat) 1.400 € – 1.600 €

 

Wichtige Anmerkung: Die Beträge der Staatlichen Förderung werden zwölfmal jährlich ausgezahlt und helfen, die Kosten zu senken. Das Pflegegeld, welches Du zusätzlich erhältst, ist in der Berechnung des Eigenanteils oben noch nicht berücksichtigt und senkt die tatsächliche Belastung der Familie weiter. Die Förderung für angestellte Kräfte ist höher, da hier der Arbeitgeber (die Familie) die kompletten Sozialversicherungsbeiträge tragen muss.

 

Dein Fahrplan für sichere Übergänge (Zuhause ↔ Klinik)

Der Übergang vom Krankenhaus zurück nach Hause (mit oder ohne neue 24-Stunden-Pflegekraft) ist der kritischste Moment, in dem Fehler passieren können. Die Entlassung muss sorgfältig geplant werden, um die Patientensicherheit zu gewährleisten und eine nahtlose Weiterversorgung im häuslichen Umfeld sicherzustellen.

Checkliste für die Entlassung: Was Du unbedingt klären musst

Eine Person hakt eine Checkliste mit einem roten Marker ab. Effizientes Aufgabenmanagement und Prioritätensetzung.

 

Die Zusammenarbeit mit dem Entlassungsmanagement der Klinik ist hier der Schlüssel. Nutze diese Checkliste, um alle wichtigen Aspekte zu prüfen und sicherzustellen, dass die 24-Stunden-Pflegekraft optimal starten kann:

  • Medikationsplan (Aktualisierung): Erhalte einen aktuellen, schriftlichen Medikationsplan vom Krankenhausarzt. Kläre detailliert, welche Medikamente abgesetzt, neu begonnen oder in der Dosis geändert wurden. Dies ist essenziell, um gefährliche Wechselwirkungen oder Fehldosierungen zu vermeiden.
  • Pflegebedarf (Realistische Einschätzung): Halte Rücksprache mit dem Entlassungsmanagement. Sie schätzen den aktuellen Pflegebedarf realistisch ein – dies kann sich vom vorherigen Zustand unterscheiden und ist wichtig für die Abrechnung und die Auswahl der geeigneten Kraft.
  • Spezialanweisungen (Delegation): Lasse Dir alle speziellen pflegerischen Aufgaben (z. B. Verbandswechsel, Katheterpflege) von einer diplomierten Pflegekraft vorführen und dokumentieren. Die Betreuungskraft darf diese Tätigkeiten nur nach schriftlicher Delegation ausführen.
  • Hilfsmittel (Bereitstellung): Sind alle notwendigen Hilfsmittel (Rollstuhl, Pflegebett, Duschhocker, Toilettensitzerhöhung) rechtzeitig zu Hause? Prüfe, ob die Hilfsmittel korrekt aufgebaut und funktionsfähig sind, bevor der/die Patient:in ankommt.

Kommunikation ist Sicherheit

Die Kommunikation zwischen Dir, der Klinik und der zukünftigen Pflegekraft schafft Vertrauen und Stabilität:

  • Vorab-Kennenlernen: Nutze die noracares Video-Chats, um vor dem ersten persönlichen Treffen mit der neuen 24-Stunden-Pflegekraft Kontakt aufzunehmen. Besprecht die Routinen, das häusliche Umfeld und die Erwartungen, um den Start zu erleichtern.
  • Mündliche Übergabe: Stelle sicher, dass die Betreuungskraft alle relevanten Details über den Klinikaufenthalt (z. B. Stürze, Komplikationen, ungewöhnliches Verhalten) direkt von Dir oder dem Krankenhauspersonal erhält.
  • Pufferzeit einplanen: Plane idealerweise ein paar Tage Pufferzeit nach der Entlassung ein, bevor die volle Verantwortung an die Betreuungskraft übergeht. Dies ermöglicht eine ruhige Einarbeitung in die neue häusliche Routine.

 

 

 

 

Grafik von Krankenschwester Nora mit einem Stethoskop um den Hals und dem Text 'Noras Fazit' auf einem grünen Banner. Abschlussbemerkung oder Zusammenfassung im Gesundheitsbereich.

Der Alltag in der Pflege – sei es im Krankenhaus oder zu Hause mit einer 24-Stunden-Pflege – bringt viele Herausforderungen mit sich. Eine offene Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen sind entscheidend, um diese Situation gut zu meistern.

Du hast gesehen: Um Stabilität zu schaffen, sind klare Grenzen (Aufgaben & Recht), die Organisation des Geldflusses (Pflegestufe & Förderung) und eine sorgfältige Entlassungsplanung aus der Klinik die wichtigsten Hebel. Nutze die Checklisten, um die Sicherheit Deiner Liebsten zu gewährleisten.

Wenn Du Unterstützung bei der Suche nach der passenden Pflegekraft benötigst, steht Dir noracares zur Seite. Registriere Dich noch heute und starte Deine Suche!

 

Ein türkisfarbener Banner mit weißem Text, der 'Noras Häufig gestellte Fragen' lautet. Auf der rechten Seite befindet sich eine illustrierte Avatarfigur einer Krankenschwester mit blonden Haaren, die eine türkise Krankenschwester-Mütze mit einem weißen Kreuz, einen weißen Kragen und ein Stethoskop um den Hals trägt
Eine Betreuungskraft unterstützt den Patient:innen durchgehend bei Grundpflege (Essen, Hygiene) und Gesellschaft. Wichtig: Alle medizinischen Tätigkeiten (Medikamentengabe, Verbandswechsel) werden vom Klinikpersonal übernommen.
Die Förderung beginnt ab Pflegestufe 3 (Ausnahme: Demenz ab Stufe 1). Ab Stufe 5 gilt der Bedarf automatisch.
Die Kosten liegen durchschnittlich bei 2.500–3.200 € pro Monat vor Förderung. Mit staatlichen Zuschüssen (800 € bis 1.600 €) und Pflegegeld reduziert sich der Eigenanteil.
Der Staat unterstützt mit 800 € monatlich für selbstständige Betreuungskräfte und bis zu 1.600 € für angestellte Betreuungskräfte. Die Förderung wird zwölfmal jährlich über das Sozialministeriumservice ausgezahlt.
Erlaubt sind Grundpflege, Haushalt und Gesellschaft. Nicht erlaubt sind komplexe medizinische Aufgaben wie Injektionen oder Wundversorgung ohne schriftliche Delegation und Einweisung durch Fachpersonal.

 

Grafisches Logo von Noras Wissenschatz, einer Sammlung von Informationen für Pflegekräfte. Ideal zur Darstellung von Pflegewissen und Ratschlägen.
  • 24-Stunden-Betreuung: Eine Betreuungsform, bei der eine Pflegekraft im Haushalt der pflegebedürftigen Person lebt (im Gegensatz zu 24 Stunden Arbeitszeit).
  • Hausbetreuungsgesetz (HBeG): Das Gesetz in Österreich, das die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen für die 24-Stunden-Betreuung regelt (z.B. 128-Stunden-Regel).
  • Delegation: Die Übertragung einfacher pflegerischer oder medizinischer Tätigkeiten (z.B. Blutzuckermessung) von einer diplomierten Fachkraft auf die Betreuungskraft.
  • Pflegestufe: Die Kategorisierung des Pflegebedarfs in Österreich, die die Höhe des Pflegegeldes und die Anspruchsvoraussetzungen für Förderungen bestimmt.
  • Pflegegeld: Eine pauschale, finanzielle Unterstützung, die monatlich zur teilweisen Deckung der Pflegekosten gewährt wird.
  • Eigenanteil: Der Betrag, den die Familie nach Abzug aller Zuschüsse und Pflegegelder selbst tragen muss (die größte finanzielle Belastung).
  • Entlassungsmanagement: Die strukturierte Planung und Koordination der Weiterversorgung nach einem Krankenhausaufenthalt, um einen sicheren Übergang nach Hause zu gewährleisten.
  • Pflegeassessment: Das Erstgespräch oder die Untersuchung, in der die individuellen Bedürfnisse, der Gesundheitszustand und der Pflegebedarf einer Person erfasst werden.