So bleibt die Pflegekraft bei Dir: Dein Leitfaden für langfristige Zusammenarbeit

 

Ständiger Personalwechsel in der Pflege? Das muss nicht sein! Erfahre, wie Du die passende Pflegekraft oder Betreuungskraft findest und eine langfristige, vertrauensvolle Zusammenarbeit aufbaust. Deine Lösung für stabile häusliche Pflege!

Manchmal ist es zum Verzweifeln – zuerst dauert die Suche ewig lange, bis man die richtige Pflegekraft für die Angehörige oder den Angehörigen findet. Doch kaum hat man aufgeatmet, ist es – wie gewonnen, so zerronnen – nach wenigen Wochen auch schon wieder vorbei. Dieses Gefühl der Unsicherheit, wenn die Tür zur Pflege sich ständig dreht, ist zermürbend und zerrt an Deinen Kräften und Deiner emotionalen Stabilität. Du hast das Gefühl, das ganze System sei gegen Dich, und die Angst, Deine Liebsten nicht ausreichend versorgt zu wissen, wächst mit jedem Abschied.

 

Glückliche Pflegekraft begleitet ältere Frau beim Spaziergang nach dem Einkaufen.

 

Die Wahrheit ist: Die Suche ist nicht nur eine Frage der Organisation, sondern eine Frage der menschlichen Chemie. Oft sind es nur scheinbare Kleinigkeiten, die dem reibungslosen Zusammenarbeiten im Wege stehen – Missverständnisse bei den Arbeitszeiten, eine fehlende Möglichkeit zum Rückzug oder Unklarheit über den Aufgabenbereich. Diese kleinen Lücken können jedoch große Risse in der Vertrauensbasis verursachen und dazu führen, dass selbst die fachlich beste Pflegekraft schnell wieder geht.

Gerade weil Dein Familienmitglied in dieser intimen und intensiven Phase der 24-Stunden-Betreuung so verletzlich ist, ist Stabilität das größte Geschenk, das Du machen kannst. Du brauchst jemanden, der nicht nur die Pflegeaufgaben übernimmt, sondern der ein verlässlicher, fester Anker im Alltag Deiner Familie wird. Die hohe Fluktuation im Pflegemarkt ist kein unabwendbares Schicksal, sondern oft das Ergebnis mangelnder Kommunikation und Wertschätzung seitens des Arbeitgebers oder der Familie.

Dieser Artikel ist Dein Anker in dieser stürmischen Zeit. Er gibt Dir als Angehörige:r oder Arbeitgeber:in konkrete, praxiserprobte Tipps, die Dir helfen, die richtige Pflegekraft nicht nur zu finden, sondern auch langfristig zu binden. Wir zeigen Dir, wie Du von Anfang an klare Verhältnisse schaffst, kulturelle Unterschiede meisterst und warum Respekt für die Ruhezeiten der Pflegekraft der Schlüssel zur Stabilität ist. Lies weiter und finde heraus, wie Du aus einer globalen Suche eine persönliche, dauerhafte Lösung machst.

 

 

 

Das Fundament legen: Eingewöhnung und Vertrauen

Der Schlüssel zu einer stabilen Pflegebeziehung liegt in der Anfangsphase. Pflege erfordert viel Vertrauen – dieses Vertrauen muss von allen Beteiligten behutsam aufgebaut werden. Studien zeigen, dass ein gelungener Start die Bindung und damit die Verweildauer der Pflegekraft signifikant erhöht.

 

Eine Seniorin sitzt auf einem Sofa und erhält Unterstützung von ihrer Pflegekraft, die ihre Hand hält.

 

Eingewöhnung und Chemie sind entscheidend

Wer sich Unterstützung für zu Hause ins Haus holt, erlebt gleich zu Beginn eine aufregende Zeit. Ein bisschen Eingewöhnungszeit (etwa 2–4 Wochen) muss von beiden Seiten einkalkuliert werden. Anfängliche Schwierigkeiten lösen sich meist durch ein langsames, behutsames Kennenlernen.

Die Chemie muss stimmen: Die Sympathie zwischen der zu pflegenden Person und der Pflegekraft ist einer der wichtigsten Faktoren für eine gute Zusammenarbeit. Pflege ist ein intimes Feld. Wenn Du merkst, dass es zwischenmenschlich nicht funktioniert – selbst wenn die Pflegekraft fachlich kompetent ist –, sprich dies im Zuge eines ganz offenen Gespräches an. Manchmal ist es besser, schnell und fair eine Lösung zu finden, als die Situation auszusitzen und das Vertrauen zu beschädigen.

Umgang mit schwierigem Verhalten

Oft ist es das Verhalten der pflegebedürftigen Person (unkontrolliert, feindselig oder aggressiv), welches die zwischenmenschliche Beziehung negativ beeinflusst. Dies sind Ausprägungen der jeweiligen Krankheit (z.B. Demenz, Frustration über Kontrollverlust).

  • Deeskalation und Schulung: Es ist entscheidend, dass Du der Pflegekraft Unterstützung und Entlastung anbietest und Verständnis zeigst. Sorge dafür, dass die Betreuungskraft in Techniken zur Deeskalation oder im Umgang mit demenzbedingtem herausforderndem Verhalten geschult ist.
  • Wichtig: Dokumentiere als Angehörige:r oder Arbeitgeber:in, welche Trigger das Verhalten auslösen (z.B. Lärm, Intimpflege am Morgen). Das hilft der Pflegekraft, die Situation besser zu managen.

Empfehlungen zur Stärkung der Beziehungsqualität

Um die Stabilität zu fördern, kannst Du als Angehörige:r aktiv werden:

  • Einarbeitungsplan (Briefing): Erstelle einen kurzen Einarbeitungsplan, der die wichtigsten Routinen, den Medikamentenplan und die spezifischen Vorlieben/Abneigungen der pflegebedürftigen Person zusammenfasst (z.B. "Herr Müller mag seinen Kaffee nur aus der blauen Tasse").
  • Probezeitgespräche: Nutze die Probezeit für regelmäßige, neutrale Feedback-Gespräche (alle 1–2 Wochen) mit der Pflegekraft. Frage nach Herausforderungen und ermutige die Pflegekraft, Wünsche oder Probleme offen anzusprechen.
Noras Tipp: Gezieltes Matching für Langfristigkeit

Nutze Plattformen wie noracares, bei denen Du die Pflegekräfte vorab kennenlernen kannst. Du kannst die Anforderungen, Voraussetzungen und Erwartungen beider Parteien bereits bei der Profilanlage bekannt geben. [Interner Link: Registriere Dich jetzt und starte mit deiner Pflegesuche]

 

Fairness und Respekt: Die Basis für langfristige Bindung

Niedrige Entlohnung, überzogene Forderungen oder fehlende Pausen sind die Hauptgründe für Personalwechsel. Dein Ziel muss es sein, eine stabile und faire Arbeitssituation zu schaffen, die die Professionalität der Pflegekraft respektiert.

 

Eine Pflegekraft deckt einen älteren Patienten mit einer Decke zu, um ihn bequem und warm zu halten.

Klare Abgrenzung der Aufgaben und Zuständigkeiten

Nicht zuletzt ist ein klares Übereinkommen über die zu verrichtenden Tätigkeiten essenziell. Am besten ist es, vorab klar zu definieren, welche Aufgaben die Pflegekraft übernimmt und welche nicht.

  • Erwartungen überprüfen: Häufig erwarten Angehörige zu viel. Die Pflegekraft – auch wenn sie 24 Stunden vor Ort ist – ist kein Familienmitglied und kein Ersatz für eine Haushaltshilfe in allen Belangen.
  • Fokus auf Pflege: Kläre von Beginn an, welche Aufgaben zur Grundpflege zählen und welche nicht übertragen werden dürfen. Diese Abgrenzung ist rechtlich wichtig, besonders wenn medizinische Tätigkeiten involviert sind. .

Faire Arbeitszeiten, Ruhezeiten und Entlohnung

Gerade bei intensiver Betreuung ist das Einhalten von Gesetzen zu Ruhezeiten und eine faire Entlohnung entscheidend für die Gesundheit und Bindung der Pflegekraft.

  • Arbeitszeit und Ruhezeiten (Rechtliche Rahmenbedingungen): Die Gesetze zu Arbeits- und Ruhezeiten sind nicht verhandelbar. In Österreich (AT) darf die Arbeitszeit in zwei aufeinanderfolgenden Arbeitswochen einschließlich Arbeitsbereitschaft 128 Stunden nicht überschreiten (§ 3 Hausbetreuungsgesetz). In Deutschland (DE) müssen die tägliche Höchstarbeitszeit und die mindestens 11 Stunden ununterbrochene Ruhezeit zwischen den Diensten eingehalten werden. Du musst sicherstellen, dass Deine Pflegekraft genügend Ruhezeiten hat und diese Pausen im Vertrag klar definiert sind.
  • Entlohnung und Transparenz (Mindestlohn 2025): Setze die Entlohnung objektiv und fair an. Niedrige Entlohnung löst Unzufriedenheit aus. In Deutschland gilt für angestellte Pflegehilfskräfte ab dem 1. Juli 2025 ein Pflegemindestlohn von 16,10 € pro Stunde [Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales]. Das ist die absolute Untergrenze. Berücksichtige bei der Festlegung des Gehalts die Qualifikation, die Erfahrung und die tatsächliche Belastung (z. B. Nachtdienste oder Schwerpflege). Ein höheres Entgelt als das gesetzliche Minimum zeigt Wertschätzung und fördert die langfristige Bindung der Pflegekraft.

 

Hürden überwinden: Kultur und Kommunikation als Schlüssel zur Bindung

Wenn Du bei der Suche auf Fachkräfte aus dem Ausland setzt, ist die Kommunikation und das gegenseitige Verständnis essenziell. Missverständnisse in diesen Bereichen sind häufige Gründe für Frustration und Kündigung.

 

Selbstbewusste junge Pflegerin in blauer Arbeitskleidung mit Stethoskop vor der Flagge der Europäischen Union

 

Kulturelle Unterschiede respektieren

Jeder Mensch hat andere Essgewohnheiten und benötigt andere Voraussetzungen in der Unterbringung. Am besten ist es, diese Punkte vorab in den ersten Gesprächen abzuklären.

  • Unterbringung/Verpflegung: Kläre vorab die Details zur Unterbringung (eigenes Zimmer, Rückzugsort) und zu den Essgewohnheiten (z.B. keine Schweinefleisch-Gerichte oder spezielle Essenszeiten aufgrund religiöser Feiertage). Der Respekt vor ihrer Privatsphäre ist der größte Faktor für langfristiges Wohlbefinden.
  • Feiertage und Traditionen: Kläre, welche Feiertage (z.B. Tết, Eid in anderen Kulturen) für Deine Pflegekraft von Bedeutung sind, und plane Vertretungszeiten frühzeitig ein.

Checkliste: So vermeidest Du Missverständnisse

Um die Zusammenarbeit transparent und stabil zu gestalten, beachte folgende Punkte:

 

Seriöse Zusammenarbeit – Do’s & Don’ts

Kriterium Seriöse Zusammenarbeit (Do's) Risiko (Don'ts)
Erwartungen Schriftliche Fixierung der genauen Aufgaben (Leistungsbeschreibung, Stundenanzahl). Ständig neue Aufgaben hinzufügen, die nicht vereinbart wurden (z.B. Gartenarbeit, Verwandte pflegen).
Alltag Der Pflegekraft einen klaren, privaten Rückzugsort ermöglichen. Keine klaren Pausenzeiten respektieren oder die Pflegekraft als reinen Dienstboten behandeln (kein Privatraum).
Beziehung Offenheit und Respekt, regelmäßiges, konstruktives Feedback. Konflikte ignorieren oder hinter dem Rücken der Pflegekraft besprechen.

 

Ein menschlicher Moment: Die Kraft der Wertschätzung

Pflegekraft in rosa Uniform zeigt beide Daumen nach oben, im Hintergrund ein älteres Paar in einem modernen Wohnzimmer.

 

 

Manchmal sind es die Momente abseits des Dienstplanes, die über die langfristige Bindung entscheiden. Du musst die Pflegekraft als Person sehen, nicht nur als Dienstleistung.

Elena, eine Betreuungskraft aus der Slowakei, war seit sechs Monaten bei Familie Schneider. Die Arbeit war intensiv, die Bezahlung fair, aber die Einsamkeit und die Distanz zur eigenen Familie zehrten an ihr. Sie vermisste ihre Heimat und spielte mit dem Gedanken, zu kündigen.

Eines Abends bemerkte Herr Schneider (der Angehörige), dass Elena sich oft traditionelle Lieder ihrer Heimat anhörte. Am nächsten Tag wartete auf Elena eine kleine Überraschung: Ein Paket mit Spezialitäten aus ihrer Heimat und eine handgeschriebene Karte. Darauf stand: "Danke, dass Du ein so wichtiger Anker für unsere Mutter bist. Wir sehen und schätzen, was Du leistest."

Dieser kleine Akt der kulturellen Sensibilität und persönlichen Wertschätzung veränderte Elenas Perspektive. Es zeigte ihr, dass sie nicht nur eine Arbeitskraft war, sondern ein gesehenes und geschätztes Mitglied der Betreuungsgemeinschaft. Sie entschied sich, langfristig zu bleiben. Die Botschaft an Dich als Angehörige:r ist klar: Die besten Pflegebeziehungen entstehen, wenn das Herz des Arbeitgebers so offen ist wie die Geldbörse.

 

 

 

Grafik von Krankenschwester Nora mit einem Stethoskop um den Hals und dem Text 'Noras Fazit' auf einem grünen Banner. Abschlussbemerkung oder Zusammenfassung im Gesundheitsbereich.

Die richtige Pflegekraft zu finden ist eine Sache – sie zu behalten eine andere. Der Schlüssel zu einer stabilen Beziehung ist Kommunikation, Fairness und Respekt auf Augenhöhe.

Du hast gesehen: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die über die Zufriedenheit entscheiden. Investiere in die Eingewöhnung, achte auf faire Entlohnung und respektiere die kulturellen sowie arbeitsrechtlichen Grenzen Deiner Pflegekraft.

noracares gibt Dir die Möglichkeit, die Pflegekraft zu finden, die nicht nur fachlich kompetent, sondern auch menschlich perfekt zu Deinem Familienmitglied passt. Registriere Dich jetzt und starte mit Deiner Pflegesuche.

Noch ein Tipp zum Schluss: Kompetenz – fachlich und auch menschlich. Du solltest stets auf einen menschlichen Umgang achten. Die Beteiligten leben teilweise eng zusammen und diese Situation erfordert Fingerspitzengefühl, Geduld und auch menschliche Wärme.

 

Ein türkisfarbener Banner mit weißem Text, der 'Noras Häufig gestellte Fragen' lautet. Auf der rechten Seite befindet sich eine illustrierte Avatarfigur einer Krankenschwester mit blonden Haaren, die eine türkise Krankenschwester-Mütze mit einem weißen Kreuz, einen weißen Kragen und ein Stethoskop um den Hals trägt
Die Hauptgründe sind fehlender Respekt vor Ruhezeiten, niedrige Entlohnung unter dem gesetzlichen Mindestlohn, mangelnde Wertschätzung und unklare Aufgabenstellungen (z.B. Überforderung mit Haushaltstätigkeiten, die nicht zur Pflege gehören). Stabilität entsteht durch klare und faire Verhältnisse.
Ja, absolut. In Österreich darf die Arbeitszeit (inkl. Bereitschaft) in zwei Wochen 128 Stunden nicht überschreiten (Hausbetreuungsgesetz). In Deutschland muss die Ruhezeit von mindestens 11 Stunden zwischen den Diensten gewährleistet werden. Dies dient dem Schutz vor Burnout und ist nicht verhandelbar.
Nutze die Eingewöhnungszeit (2–4 Wochen) für regelmäßiges, neutrales Feedback. Plattformen wie noracares ermöglichen Dir das Video-Kennenlernen vorab, um die persönliche Haltung und Sympathie zu prüfen. Bei Intoleranz oder Spannungen ist ein offenes Gespräch notwendig.
Nein. Die Pflegekraft ist kein Ersatz für eine Haushaltshilfe in allen Belangen. Ihre Aufgaben konzentrieren sich auf die Grundpflege und Betreuung der pflegebedürftigen Person. Kläre die Aufgabenabgrenzung schriftlich im Vertrag.
Gehe über die Bezahlung hinaus. Sorge für einen privaten Rückzugsort und äußere regelmäßig Dankbarkeit. Kleine Aufmerksamkeiten, die kulturelle Sensibilität (z.B. Feiertage respektieren) zeigen, sind entscheidend für die langfristige Bindung.

 

Grafisches Logo von Noras Wissenschatz, einer Sammlung von Informationen für Pflegekräfte. Ideal zur Darstellung von Pflegewissen und Ratschlägen.
  • Fluktuation: Die Rate, mit der Pflegepersonal wechselt. Eine hohe Fluktuation (ständiger Personalwechsel) ist ein Zeichen für mangelnde Stabilität und schlechte Arbeitsbedingungen.
  • Eingewöhnungszeit: Die kritische Anfangsphase (ca. 2–4 Wochen), in der sich Pflegekraft, Pflegebedürftige und Familie aneinander gewöhnen und Vertrauen aufbauen müssen.
  • Hausbetreuungsgesetz (AT): Die gesetzliche Grundlage in Österreich, die die Arbeits- und Ruhezeiten (z.B. die 128-Stunden-Regel pro Doppelwoche) für selbstständige Personenbetreuer:innen regelt.
  • Mindestlohntarif (AT/DE): Die gesetzlich festgelegte Untergrenze der Entlohnung. In Deutschland liegt der Pflegemindestlohn für Hilfskräfte ab Mitte 2025 bei 16,10 € pro Stunde.
  • Zuständigkeitsbereich: Die im Vertrag klar definierten Aufgaben der Pflegekraft (Grundpflege, Betreuung), die nicht um Tätigkeiten wie Gartenarbeit oder die Pflege weiterer Familienmitglieder erweitert werden dürfen.
  • Deeskalation: Techniken und Strategien, die darauf abzielen, angespannte oder aggressive Situationen (z.B. bei Demenz) durch ruhige Kommunikation und Verständnis zu entschärfen.
  • Kulturelle Sensibilität: Die Achtsamkeit und der Respekt gegenüber den kulturellen, religiösen oder ernährungsbedingten Gewohnheiten der Pflegekraft.
  • GSVG (Gewerbliche Sozialversicherung): Der Sozialversicherungsträger in Österreich, der für selbstständige 24-Stunden-Betreuungskräfte zuständig ist.
  • Resilienz: Die psychische Widerstandsfähigkeit der Pflegekraft, die durch Pausen, Wertschätzung und ein unterstützendes Umfeld gestärkt wird.